Die Linke hilft
Beraten. Organisieren. Kämpfen.
Gerade in diesen Zeiten geraten viele Menschen - oft unverschuldet - in schwierige Situationen: Das Jobcenter verlangt die Ausfüllung eines Wusts von Formularen bei der Bürgergeld-Antragstellung, der Vermieter erhöht die Miete nach Modernisierung der Wohnung, Alleinerziehende kennen ihre Rechte und Ansprüche nicht.
Wir wollen den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen: Durch eigene Angebote oder in Kooperation mit Vereinen, Selbsthilfegruppen oder Rechtsanwälten. Bundesweit bieten wir rund 120 kostenlose Sozial- und Rechtsberatungsangebote an: Sozial- bzw./und Bürgergeld-Sprechstunden, Angebote zu Asylberatung, Mieten- und Familienhilfe. Kontaktieren Sie uns!
Die Linke kämpft für grundlegende politische Veränderungen und ist gleichzeitig Kümmererpartei: Konkret im Alltag und vor Ort.
Euer Angebot anmelden
Euer Kreisverband startet ein neues Angebot? Dann meldet es über das untenstehende Formular an die BAG und die Bundesgeschäftsstelle. Wir veröffentlichen es dann auf unserer Webseite.
Wir freuen uns, wenn ihr das Angebot so beschreibt, dass wir den Text unverändert veröffentlichen können. Orientiert euch gern an anderen Kreisverbänden.
Mehr Geld in der Krise
Diese Ansprüche auf staatliche Gelder hast Du
Die explodierenden Preise bringen uns in existenzielle Sorgen. Viele Menschen haben Rechtsansprüche auf staatliche Gelder, ohne sie zu beantragen. Wir haben die aus unserer Sicht wichtigsten Leistungen zusammengetragen.
Alle Leistungen im Überblick
Mindestlohnbetrug
Um Mindestlohnbetrug den Kampf anzusagen, wurde ein anonymes Meldeportal ins Leben gerufen. Unter www.mindestlohnbetrug.de können Hinweise auf Unternehmen gegeben werden, die ihre Beschäftigten um den gesetzlichen Mindestlohn prellen oder diesen kürzen. Die Hinweise werden an die für die Kontrollen zuständige Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls weitergeleitet. Das Projekt hat der Bundestagsabgeordnete Victor Perli initiiert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in einer Analyse für den DGB von 2,4 Millionen Beschäftigen aus, die den gesetzlichen Mindestlohn nicht erhalten, obwohl er ihnen zusteht.
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