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Kommunaldatenbank

In der Kommunaldatenbank sind Anträge und Anfragen von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der LINKEN aus dem gesamten Bundesgebiet einsehbar. Die Datenbank soll Anregung und Hilfestellung für die eigene Arbeit vor Ort geben. 


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  • NRW - Aachen - Duisburg

    Es wird erfragt, welche finanziellen Auswirkungen sich nach derzeitigem Kenntnisstand durch das „Sparpaket“ der schwarz-gelben Bundesregierung für die BürgerInnen der Kommune ergeben.

    Schlagworte: Haushalt und Finanzen, Sozialpolitik, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

  • NRW - Duisburg

    In 2011 steht u. a. durch europarechtliche Vorgaben eine umfassende Volkszählung an. Diese soll, verkürzt gesprochen, durch öffentlichen Datenaustausch erfolgen. Hierbei sind Kosten für die Kommunen zu erwarten. Über eine Anfrage soll der finanzwirksame und mittelbare Aufwand geklärt werden.

    Schlagworte: Datenschutz, Verwaltung, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Hessen - Main-Kinzig-Kreis

    Das schlechte Beispiel, dass immer mehr Firmen sich aus den Tarifverbünden verabschieden, darf kein Beispiel für die Politik der Kommunne oder des Kreises und der zugehörigen Tochergesellschaften und Beteiligungen sein. Immer mehr Menschen können von ihrem Job nicht leben. Es ist an der Zeit, diesen Trend umzukehren und dort, wo es der Kommunalpolitik möglich ist, einen Mindestlohn, von dem man leben kann, umzusetzen.

    Schlagworte: Arbeit, Arbeitnehmerrechte, Mindestlohn, Hessen

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Schleswig-Holstein Kiel

    Die Ratsversammlung der Landeshauptstadt Kiel fordert das Land Schleswig-Holstein auf, die Planungen zur Privatisierung des Universitätsklinikums unverzüglich einzustellen und die Privatisierungsdebatte zu beenden!

    Schlagworte: Krankenhäuser, Privatisierung, Schleswig-Holstein

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Schleswig-Holstein Kiel

    Mit einer Gegenstimme wurde dieser interfraktionelle Antrag „Für ein friedliches und solidarisches Schleswig-Holstein“ gegen rechts in Kiel verabschiedet.

    Schlagworte: Demokratie, Gegen Rechts, Schleswig-Holstein

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Schleswig-Holstein Kiel

    Schon Mitte 2008 wurde vom Bundeskabinett der Nationale Aktionsplan „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung“ beschlossen. Eine der ersten Maßnahmen hierfür ist die Einrichtung von Vernetzungsstellen Schulverpflegung in allen 16 Bundesländern. Diese haben die Aufgabe, Schulen bei der Umsetzung der „Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu unterstützen und damit die Qualität und Akzeptanz des Essens in Schulen zu verbessern. Spannend nun die Frage: Was ist seit dem passiert?

    Schlagworte: Gesundheit, Kinder- und Jugendliche, Schule, Schleswig-Holstein

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Bayern - München

    Die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH hat nach eigenen Angaben mehr als 2.500 öffentliche Verträge mit über 600 Vertragspartnern in Deutschland. Beschäftigte der Ströer GmbH berichten von katastrophalen Arbeitsbedingungen, die bei dem Unternehmen vorherrschen sollen. Die vorliegende Anfrage soll die Hintergründe klären helfen.

    Schlagworte: Arbeitnehmerrechte, Bayern

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Rheinland-Pfalz - Worms

    In vielen Kommunen sind gehören die Kontaktdaten der Parteien zum Informationspool der kommunalen Internetseiten. Der Antrag verlangt die Streichung der Daten der NPD, da Parteien und Gruppieren, die offen gegen Andersdenkende, Menschen ausländischer Herkunft oder Menschen mit religiösem Hintergrund hetzen, kein Platz eingeräumt werden sollte.

    Schlagworte: Antirassimus, Interkulturelles, Rheinland-Pfalz

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Lübeck

    Resolution an die Landesregierung Schleswig-Holstein, keine Kürzungen im Bereich frühkindlicher Bildung zu vollziehen,

    Schlagworte: Kinder- und Jugendliche, KiTa, Sozialpolitik, Schleswig-Holstein

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Frankfurt/Main - Duisburg

    Mit diesem Antrag soll der Verzicht der Weitergabe der Daten von städtischen Beschäftigten an die zentrale Speicherstelle (ZSS) für Einkommensdaten im Rahmen des ELENA-Verfahrens bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) über die Verfassungsbeschwerde erreicht werden. Über 20.000 Bundesbürger haben gegen die Datensammelwut des Staates Beschwerde beim höchsten deutschen Gericht eingelegt.

    Schlagworte: Datenschutz, Hessen, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

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