Mit den im Rahmen der Ferienkarten-Angebote stattfindenden Führungen durch ein Bundeswehrgelände mit dem Jugendbeauftragten der Bundeswehr wird die Möglichkeit gegeben, Kindern Einsicht in das Militärgeschehen zu verschaffen. Die Ratsfraktion DIE LINKE stellt den Antrag, dieses Angebot nicht mehr in das Programm aufzunehmen. Stattdessen wird es für sinnvoller gehalten, Besichtigungen von zivilen Einrichtungen wie der Werkstatt für Behinderte auszubauen, um den Kindern zu vermitteln, wie eine humane Gesellschaft funktioniert. Statt einer suggestiven Hinführung zum Krieg muss eine Erziehung zum friedlichen Miteinander von frühester Kindheit an gefördert werden.
Schlagworte: Frieden, Kinder- und Jugendliche, NRW
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