Im privaten Bereich ist Linux und Open Office/Libre Office längst etabliert, dass dies aber auch in der kommunalen Verwaltung möglich ist, wissen wohl die wenigsten - und wirtschaftlich tätige Unternehmen, die Microsoftpartner sind, werden dies den Kommunen sicher nicht als Mittel der Wahl anbieten. Die Stadt München aber hat vor gemacht. Sie hat 2004 den Beschluss gefasst, ihre städtischen Arbeitsplätze auf Linux umzustellen. Von diesen Erfahrungen könnten auch andere Kommunem profitieren.
Schlagworte: Neue Medien, Verwaltung, Hessen
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