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Kommunaldatenbank

In der Kommunaldatenbank sind Anträge und Anfragen von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der LINKEN aus dem gesamten Bundesgebiet einsehbar. Die Datenbank soll Anregung und Hilfestellung für die eigene Arbeit vor Ort geben. 


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  • Frankfurt am Main, Wuppertal

    Die Finanzmarktkrise setzt in Deutschland viele Kommunen unter Druck, die in den vergangenen 10 Jahren Cross-Border-Leasing-Geschäfte getätigt haben. Häufig wurden diese Geschäfte durch die ehemals weltgrößte US-amerikanische Versicherer American International Group (AIG) als Rückversicherer abgesichert. In Frankfurt sind die Messehallen immer noch im CBL-Prozess, eine Anfrage hinterfragt die Zusammenhänge. In Wuppertal hingegen hat eine Auflösung der Verträge zum Kanalnetz geklappt, siehe angehängte Presseerklärung.

    Schlagworte: Banken- und Finanzkrise, Haushalt und Finanzen, Hessen, NRW

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  • Franfurt - München

    Eine Anfrage mit angehängter Anwort zum Thema Armut Alleinerziehender. Diese ist unter anderem dadurch bedingt, dass Fraueneinkommen in Deutschland nach wie vor nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren; also auch Erwerbstätigkeit keinen Ausweg aus der Armut bieten kann und die Familie oftmals von aufstockenden Transfereinkommen abhängig bleibt. Auch fehlende Angebote der Kinderbetreuung, insbesondere in der Altersgruppe unter Drei wie im Schulalter, haben sofort gravierende Folgen. März 2009 ergänzt durch eine Anfrage aus Frankfurt

    Schlagworte: Alleinerziehende, Armut, Frauen, Bayern, Hessen

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  • Hessen - Marburg

    Antrag, die Ergebnisse der bundesweiten Einführungsversuche von LED-Straßenleuchten auszuwerten. Wenn sich die behaupteten Vorteile der LED-Technik bestätigen sollten, sollen Neu- und Ersatzaufstellungen von Straßenleuchten ausschließlich mit LED-Technik getätigt werden.

    Schlagworte: Energie, Klima, Tierschutz, Hessen

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  • Berlin-Lichtenberg, Rendsburg,

    Die Verwaltung wird beauftragt, Möglichkeiten und Bedingungen zur Einführung eines „kommunalen Bürgerhaushalts zu erarbeiten. Ein Bürgerhaushalt ist ein Verfahren bei der Aufstellung eines Haushaltes und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde. Die Vorstellungen zur Ausrichtung der Haushaltspolitik werden gemeinsam erarbeiten. Der Prozess der Erarbeitung dieser Richtungen ist durch Öffentlichkeit, Transparenz und Rechenschaft seitens Politik und Verwaltung gegenüber BürgerInnen gekennzeichnet. Bekanntestes nationales Beispiel ist neben dem berühmten internationalen Vorbild von Porto Alegre der inzwischen 4. Bürgerhaushalt des Stadtbezirks Berlin-Lichtenberg (siehe Linkliste)

    Schlagworte: Demokratie, Haushalt und Finanzen, Transparenz, Berlin, Schleswig-Holstein

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Hessen - Frankfurt

    Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind auf dem Vormarsch. Der Berufsverband Deutscher Psychologen warnt in seinem Gesundheitsbericht 2008, dass die Ausfalltage aufgrund psychischer Störungen von 6,6 Prozent im Jahr 2001 auf 10,5 Prozent in 2005 gestiegen sind. Laut dem BKK Gesundheitsreport 2007 hat sich die Zahl derer, die wegen psychischen Störungen arbeitsunfähig werden, innerhalb der vergangenen 25 Jahre vervierfacht. Durch eine Anfrage soll ermittelt werden, welche und wie viele Präventionsangebote es für Beschäftigte der Stadt gibt.

    Schlagworte: Gesundheit, Verwaltung, Hessen

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  • Brandenburg - Mühlenbecker Land

    Auf der Grundlage der Vorschläge des KLIMABÜNDNIS e.V. soll eine Bestandsaufnahme zum Klimaschutz in der Gemeinde erfolgen. Der Antrag wurde von der LINKEN initiiert, in der Gemeindevertretung breit unterstützt und mit nur 2 Gegenstimmen angenommen.

    Schlagworte: Klima, Brandenburg

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  • Hessen - Frankfurt

    Am Samstag, den 14. Februar 2009 wurde auf der Autobahnraststätte Teufelstal in Thüringen ein Bus des hessischen DGB von Neonazis angegriffen. Der Bus befand sich auf dem Rückweg aus Dresden, wo insgesamt knapp 15.000 Menschen gegen einen Aufmarsch von 5.000 Faschisten unter dem Motto „Geh denken“ demonstriert hatten. Bei dem Überfall wurden fünf GegendemonstrantInnen – zum Teil lebensgefährlich – verletzt; einem Gegendemonstranten wurde von den Neonazis der Schädel eingeschlagen, sodass er einer schweren Operation unterzogen werden musste. Um eine ähnliche Resolution im eigenen Gremium verabschieden zu können, muss ein Bezug auf die eigene Kommune hergestellt werden.

    Schlagworte: Gegen Rechts, Hessen

    Dokumente und weitere Informationen:

  • NRW - Wuppertal

    Rat und Verwaltung sollen die Initiative ergreifen, die Schulen anzuregen, die SchülerInnen mit Migrationshintergrund deutlicher als bisher zu unterstützen, um ihren Bildungserfolg zu verbessern. Dazu reicht es nicht aus, die Initiative, an diesem Unterricht teilzunehmen, allein bei den Eltern zu belassen. Stärker als bisher sind die Schulen in ihrer Rolle als Bildungsberatungsinstitution gefragt.

    Schlagworte: Kinder- und Jugendliche, Migration, Schule, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

  • Ein breites Bündnis von PRO ASYL mit dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR), Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen fordert, dass Deutschland jedes Jahr ein Kontingent an Flüchtlingen aus den Erstzufluchtsstaaten aufnimmt und integriert. Die Städte München, Kiel und Aachen sind diesem Bündnis schon beigetreten.

    Schlagworte: Asyl, Migration

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  • Braunschweig - Eimsbüttel - Emsdetten

    DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg Eimsbüttel hat diesen Antrag in die Dezembersitzung eingebracht, der mit den Stimmen der SPD, GAL/Grüne, CDU und mit der LINKEN (FDP hat sich enthalten) angenommen wurde. Der Bürgermeister aus Emsdetten (Rat über 50 % CDU) hat allen Mitgliedern des Deutschen Bundestages verbunden mit einem Anschreiben die einstimmig im Rat angenommen Resolution (als Anlage) geschickt. Diana Golze hat auf seinen Brief für die Fraktion DIE LINKE geantwortet (ebenso als Anlage). Auch wenn die Bundesregierung im Rahmen des Konjunkturpakets II eine Erhöhung des Kinderregelsatzes geplant hat, entspricht diese Erhöhung noch lange nicht dem eigentlichen Kindesbedarf und schon gar nicht dem, was das Bundessozialgericht mit seinem Urteil verlangt. Die Zahl ist nach wie vor gegriffen und kann nicht begründet werden. Um hier weiter Druck zu machen, würden wir Euch empfehlen, in den Räten ebenfalls Resolutionen zu verabschieden. Die Resolution aus Eimsbüttel und Emsdetten und der Antwortbrief von Diana könnten als Orientierung dienen. Um mit der Resolution auf jeden Fall im kommunal zulässigen Aufgabenbereich zu bleiben empfiehlt es sich, einen kommunalen Bezug auf die eigenen Gemeinde herzustellen, z.B. in dem die Bürgermeisterin aufgefordert wird, die betroffenen Kinder und Jugendlichen der eigenen Kommune entsprechend zu vertreten.

    Schlagworte: ALG II, Arbeitslosigkeit, Armut, Hartz IV, Kinder- und Jugendliche, Hamburg, Niedersachsen, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

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