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Kommunaldatenbank

In der Kommunaldatenbank sind Anträge und Anfragen von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der LINKEN aus dem gesamten Bundesgebiet einsehbar. Die Datenbank soll Anregung und Hilfestellung für die eigene Arbeit vor Ort geben. 


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  • Hessen - Landkreis Fulda

    Bis zur Oberstufe werden die Fahrtkosten für Schülerinnen und Schüler durch die Landkreise/kreisfreien Städte übernommen. Danach entstehen insbesondere in den meist flächengroßen Landkreisen Kosten für die Oberschüler, die damit einen Teil des Personennahverkehrs „subventionieren“. Insbesondere für einkommensschwache Schüler der Oberstufe ist daher eine Bezuschussung wünschenswert.

    Schlagworte: Kinder- und Jugendliche, ÖPNV, Schule, Hessen

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  • Sachsen - Chemnitz

    Der aktuelle Stand der Umsetzungen der Investitionen aus dem Konjunkturpaket II wird nachgefragt - konkrete Fragen bei Hinderungen sollen direkt aus der Projektgruppe beantwortet werden - Deckungsvorschläge für mögliche Überschreitungen genannt werden.

    Schlagworte: Haushalt und Finanzen, Konjunkturförderung, Sachsen

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  • Sachsen - Chemitz

    Das Dialogforum „Biologische Vielfalt in Kommunen“ ist Teil des Dialog-Prozesses zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt, die 2007 von der Bundesregierung verabschiedet wurde. Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt wendet sich als gesamtgesellschaftliche Strategie an alle gesellschaftlichen Akteure, an die Kommunen, aber auch die Länderregierungen, an die Verbände, an die Wirtschaft und an viele mehr.

    Schlagworte: Umwelt und Naturschutz, Sachsen

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  • NRW - Duisburg - Bochum

    Immer mal wieder wird öffentlich, dass auch gemeinnützige Unternehmen die 1-Euro-Jobs dazu missbrauchen, zusätzliche Einnahmen zu erhalten. Ein Anfrage dazu kann Klarheit schaffen. Die Anfrage aus Bochum hinterfragt den Stand der Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung für das Jahr 2009.

    Schlagworte: ALG II, Hartz IV, NRW

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  • NRW - Bonn

    Die Einhaltung der Hygienevorschriften beim Umgang mit Lebensmitteln ist von zentraler Bedeutung. Bundesweit wurden hierbei in der Vergangenheit Verstöße festgestellt. Das Verbraucherinformationsgesetz ermöglicht die Veröffentlichung von entsprechenden Verstößen auch ohne individuellen Antrag (§ 5 Abs. 1 S. 2 VIG). Von dieser Möglichkeit kann also auch von der Kommune Gebrauch gemacht werden, um Transparenz über die Beachtung der Lebensmittelstandards vor Ort zu schaffen und zugleich durch die Veröffentlichung eine abschreckende Wirkung für entsprechende Verstöße zu entfalten.

    Schlagworte: Gesundheit, NRW

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  • Thüringen

    Im Bund und in den Ländern gibt es zwischenzeitlich Informationsfreiheitsgesetze. Auf deren Grundlage können die Bürger leichter Informationen von Landes- und Kommunalbehörden erhalten. Allerdings sichert das Informationsfreiheitsgesetz bei weitem nicht den ungehinderten Zugang zu den Informationen der Verwaltung. Neben einem umfangreichen und komplizierten Antrags- und Prüfungsverfahren stellt insbesondere die Gebührenpflicht für Auskünfte eine hohe Hürde dar. Ein Informationsfreiheitsgesetz ist ein wichtiges direktes Instrument der demokratischen Meinungs- und Willensbildung. Doch wenige BürgerInnen nehmen die erweiterten Informationsmöglichkeiten in Anspruch. Hier kann eine „Kommunale Informationsfreiheitssatzung“ vielleicht den Zugang zu diesem Bürgerrecht ebnen und erleichtern. Durch die „Kommunale Informationsfreiheitssatzung“ werden die Bestimmungen der Informationsfreiheitsgesetze des Bundes und des Landes konkretisiert und das Verfahren für den Bürger nachvollziehbar ausgestaltet. Die Kommunalverfassungen der Länder ermöglicht es den Kommunen, durch Satzungsregelungen Ortsrecht zu schaffen. Diese Ermächtigung wird hier aufgegriffen.

    Schlagworte: Datenschutz, Demokratie, Transparenz

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  • NRW - Haan

    Schülerinnen und Schüler aus ALG-II Bedarfsgemeinschaften müssen den Eigenanteil für Schulbücher grundsätzlich selbst zahlen. Leistungsbezieher nach dem SGB-XII sind dagegen nach ³ 96 Abs. 3 Schulgesetz von der Zahlung eines Eigenanteils befreit, obwohl Leistungen nach SGB II und SGB XII in gleicher Höhe gezahlt werden. Das verstößt gegen das Gleichheitsprinzip. Diese Auffassung vertreten übrigens auch Städtetag, Landkreistag und Städte- und Gemeindebunde NRW und fordern daher kostenlose Lernmittel auch für SGB II Bezieher! In vielen Kommunen in NRW (z. B. Bonn, Wuppertal, Herford, Münster) bestehen bereits entsprechende Regelungen.

    Schlagworte: Armut, Kinder- und Jugendliche, Schule, Sozialpolitik, NRW

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  • Essen

    Erklärung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der kommunalpolitischen Konferenz „Zukunft der Kommunalen Selbstverwaltung“ am 27./28. März 2010 in Essen

    Schlagworte: Haushalt und Finanzen

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  • NRW - Velbert

    Um einen klaren Überblick über die wirkliche Lage auf dem Arbeitsmarkt zu haben muss der Rat über verlässliche Zahlen, auch im Bereich der sogenannten "verdeckten Arbeitslosigkeit", verfügen.

    Schlagworte: ALG II, Arbeitslosigkeit, Hartz IV, NRW

    Dokumente und weitere Informationen:

  • NRW - Velbert

    Die Schneefälle dieses Winters haben die Bedeutung des Winterdienstes einmal wieder deutlich vor Augen geführt. Das Frühjahr ist die richtige Zeit um Nutzen und Schaden der verschiedenen Varianten des Winterdienstes zu hinterfragen um daraus Erkenntnisse für den nächsten Winter ziehen zu können.

    Schlagworte: Umwelt und Naturschutz, Verkehr, NRW

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