Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz
Zum Hauptinhalt springen

Katja Kipping

Familienarmut schön gerechnet

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung stellt die bislang verwendete Berechnungsmethode für die Armutsrisikoquote von Familien in Frage. Dazu erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Die Bundesregierung hat über Jahre Familien reicher gerechnet, als sie tatsächlich sind. Auch die neue GroKo wird die alte bleiben und mit ihrer Politik der Vermögenden für Vermögende soziale Missstände - wie das Armutsrisiko für Familien und damit in letzter Konsequenz Kinderarmut - zementieren. Prekäre Arbeitsverhältnisse vieler Eltern und die mangelhafte Unterstützung Alleinerziehender werden von dieser visionslosen Koalition nicht angegangen, sondern die soziale Spaltung weiter verschärft. Es gibt ein Mittel gegen Kinderarmut, es heißt Kindergrundsicherung.

Zurück zur Übersicht

Auch interessant


  1. Bernd Riexinger

    DIE LINKE kritisiert Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann für den Bruch des Wahlversprechens, die Praxis der Sommerentlassungen zu beenden...

    Weiterlesen

  2. Bernd Riexinger

    Zum Rekordanstieg der Tariflöhne sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

    Weiterlesen

  3. Bernd Riexinger

    Zu den Ergebnissen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), hinsichtlich der Unterschiede von Ausbildungsvergütungen, erklärt...

    Weiterlesen