Für BezieherInnen von Sozialleistungen sind die regulären Eintrittspreise der kulturellen Spielstätten der Gemeinde nicht zu finanzieren. Eine Preisermäßigung über ein Kulturticket ermöglicht nicht nur den Betroffenen eine Teilhabe am kulturellen Geschehen der Stadt, sondern sorgt auch für eine bessere Auslastung der Spielstätten. Überdies verursacht diese Regelung der Stadt nicht nur keine Kosten, sondern sorgt voraussichtlich für Mehreinnahmen. In Berlin gibt es ein entsprechendes Ticket schon seit 2005. Fast alle Bühnen, Orchester und Museen beteiligen sich daran. Die Möglichkeit zu reservieren besteht u.a. beim Grips-Theater, beim Deutschen Theater und beim Berliner Ensemble.
Schlagworte: Armut, Kultur, NRW
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