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Köln

Städtische Finanzanlagen müssen sich an sozialen und ökologischen Kriterien orientieren!

Ende 2012 hielt die Stadt Köln Anlagevermögen in Wertpapieren in Höhe von 101,5 Mio. Euro. Hiervon sind 33,3 Mio. Euro Stiftungsvermögen, das von der Stadt verwaltet wird.

Wie die Stadt dieses Geld anlegt, orientiert sich bislang an rein wirtschaftlichen Kriterien. In der städtischen „Richtlinie für Geld- und Kapitalanlagen“ sind als Grundsätze Verfügbarkeit, Sicherheit Ertrages festgelegt.

Jörg Detjen weiter:
„Andere Kommunen legen ihre Finanzmittel bereits sozial und ökologisch an. Wir müssen auch in Köln umdenken und fair handeln.“

Die Stadt Bonn beschloss am 26.03.2015 auf Antrag der dortigen Linksfraktion, ihre Finanzanlagen an sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten. Münster fasste einen solchen Beschluss am 04.11.2015 mit den Stimmen von SPD, Grüne und DIE LINKE.

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