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Köln

Schwarz-Grün behindert offen die Arbeit der Kölner Feuerwehr

Mit diversen Tricks zögern insbesondere die Kölner Grünen eine Entscheidung über die Bedarfe der Feuerwehr seit Jahren immer wieder hinaus, früher in Rot-Grün und jetzt mit der CDU. Ideologische Verblendungen der Kölner Grünen behindern seit Jahren die ordnungsgemäße Arbeit der Kölner Feuerwehr. Umso erfreulicher, dass Oberbürgermeisterin Reker und die grüne Kämmerin Klug 100 neue Stellen für die Feuerwehr im Haushaltsplan einstellten. Als Reaktion wollen die Grünen nun die Finanzmittel für den Brandschutzbedarfsplan aus dem Haushalt herausnehmen.

Dazu erklärt der Fraktionssprecher Jörg Detjen:

„Die Kölner Feuerwehr muss personell aufgestockt werden. Neue Gutachten bestätigen das ausdrücklich. Die Grünen gefährden die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner. Nur den vielen Überstunden und dem enormen Einsatz der Feuerwehrleute ist es zu verdanken, dass ein schnelles Anrücken derzeit noch gewährleistet ist.“  Detjen weiter: „Grüne und CDU beginnen jetzt die Beute ihres OB-Wahlsieges in den Haushaltsverhandlungen auf Kosten der Kölner Feuerwehr aufzuteilen. Die Oberbürgermeisterin muss sich jetzt entscheiden: Will sie dabei zuschauen oder den von ihr eingebrachten Brandschutzbedarfsplan verabschiedet wissen.“ 

DIE LINKE wird im Rat weiterhin für die Vorlage stimmen, weil jetzt begonnen werden muss, neues Personal einzustellen. 100 Feuerwehrleute müssen erst einmal gefunden und dann noch ausgebildet werden. Das dauert mindestens zwei Jahre bis die neuen Feuerwehrleute voll eingesetzt werden können. Deshalb muss jetzt gehandelt werden, um die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner auch in Zukunft gewährleisten zu können.

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