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Frankfurt am Main

Keine Rüstungsschau bei Messen in Frankfurt

"Einen sogenannten sauberen Krieg gibt es nicht", sagt Lothar Reininger, der Fraktionsvorsitzende der LINKEN. "Krieg ist und bleibt mörderisch und Drohnen tragen schon heute zu dem Massensterben bei. Das jüngste Beispiel: Der Bombardierung des Tanklastzugs im September in Afghanistan lagen Aufklärungsfotos von Drohnen zugrunde. Weit über hundert Menschen wurden dabei getötet."

Reininger fordert die Stadt Frankfurt dazu auf, sich als Mehrheitsgesellschafterin der Messe Frankfurt GmbH dafür einzusetzen, dass der militärische Nutzen von Produkten nicht auf Frankfurter Messen zur Schau gestellt wird. Ausschließliche Rüstungsprodukte sollten gar nicht präsentiert werden. Die Messe habe bisherige Gesprächsersuchen der Protest-Organisationen stets verweigert, die Stadt müsse deshalb nachhelfen.

Die Mahnwache ist am Dienstag, 3. November von 10 Uhr bis 12 Uhr, an der Friedrich-Ebert-Anlage, U-Bahnausgang vor Messe.

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