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Frankfurt am Main

Kein Verkauf der städtischen Anteile der Nassauischen Heimstätte an die ABG Frankfurt Holding GmbH

DIE LINKE lehnt den Verkauf auch deshalb ab, weil die ABG Frankfurt Holding GmbH als nicht gerade mieterfreundlich einzuschätzen ist, wie diverse Auseinandersetzungen um Mieterhöhungen, Satellitenschüsseln und Räumungsklagen zeigen. Auch der immense Kaufpreis muss erst mal von der ABG refinanziert werden. Dadurch wird die ABG Frankfurt Holding langfristig geschwächt. Delikat ist an der ganzen Angelegenheit natürlich auch die Tatsache, dass der neue Aufsichtsratsvorsitzende der ABG ab 1. Juli 2012 Peter Feldmann sein wird. Dieser hatte noch im Wahlkampf verkündet, dass unter seiner Ägide kein Verkauf der Nassauischen Heimstätte stattfinden wird. Offensichtlich versucht Petra Roth noch vor dem Ende ihrer Aufsichtsratsperiode Nägel mit Köpfen zu machen.

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