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Frankfurt/Main

Immer wieder reine Klientelpolitik!

Aus dem Jahresabschluss geht auch hervor, dass sowohl das Bildungs- als auch das Planungsdezernat nur Bruchteile ihrer eingestellten Investitionsmittel abgerufen haben. Pauli: „Kein Wunder, dass Frankfurts Schulen marode sind und bezahlbare Wohnungen fehlen. Anscheinend ist die personelle Ausstattung dort schon so ausgedünnt, dass selbst grundlegende Voraussetzungen für die Auftragsvergabe nicht mehr gewährleistet sind.“ Das schade besonders dem Handwerk. „Auch so kann man eine Stadt kaputt sparen“, ärgert sich Pauli und versichert: „Die LINKE im Römer wird den anstehenden Doppelhaushalt einmal mehr auf den Prüfstand der Vernunft stellen!“

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