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Region Hannover

DIE LINKE fordert Kommunalisierung der Flüsse in der Region Hannover

DIE LINKE in der Regionsversammlung lehnt die geplante Privatisierung der Flüsse, wie z.B. der Leine, in der Region Hannover durch den Bund strikt ab. "Hier sehen wir eine klare Verantwortung. Die Antwort auf die Privatisierung der Wasserstrassen kann nur in einer Übernahme durch die Region Hannover bestehen. Dies beinhaltet die Chance, eine auf die Region zugeschnittene, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Weiterentwicklung der Wasserflächen anzuschieben. Denkbar ist dabei ein Konzept für einen regionsweit abgestimmten Hochwasserschutz", so der Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Regionsversammlung Jörn Jan Leidecker. DIE LINKE fordert die Regionsverwaltung daher auf, umgehend Gespräche mit dem Bund aufzunehmen. "Das heißt nicht, dass sich der Bund bei den Kosten aus der Verantwortung stehlen kann", betont Leidecker.

Darüber hinaus fordert DIE LINKE die Prüfung der Übernahme des Steinhuder Meeres aus dem Landesbesitz. "Das Land hat das Steinhuder Meer und seine Entwicklung vernachlässigt", so Leidecker. "Als Erholungs- und als Naturschutzgebiet wäre es bei der Region in besseren Händen und man könnte endlich eine Regionalentwicklung für das Steinhuder Meer und sein Ufer aus einer Hand ermöglichen". Die Fraktion DIE LINKE in der Regionsversammlung wird entsprechende Anträge in die Regionsversammlung einbringen.

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