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NRW - Wuppertal

Das Wuppertaler Kanalnetz und die US-Finanzkrise

Die gemeinsame Erklärung der Stadt Wuppertal, der WSW GmbH und der AWG GmbH ist überschrieben: Turbulenzen an der US-Börse: Wuppertaler CBL-Transaktionen bleiben unberührt! Das Gegenteil ist der Fall.

Die Turbulenzen an der US-Börse berühren die Wuppertaler CBL-Transaktionen durchaus! Die Ratsfraktion DIE LINKE sieht sich in ihrer prinzipiellen Ablehnung dieser hochkomplizierten und hochriskanten Transaktionen bestätigt. Die Begründung unserer Ablehnung lautet heute wie damals: Die öffentliche Daseinsvorsorge gehört nicht in private Hände, und Cross-Border-Leasing-Verträge, so verlockend sie damals auch scheinen mochten, bergen unkalkulierbare Risiken.

Der notwendige Austausch der Finanzinstitute wird auch in Wuppertal nicht zum Nulltarif zu haben sein und mindestens den Vorteil aus den Cross-Border-Leasing-Geschäften deutlich verringern. Der Grund für diese eilends produzierte Erklärung ist, dass es natürlich derartige Probleme gibt und geben wird. Sie betreffen das Kanalnetz der Stadt und das Müllheizkraftwerk. So schätzen auch ehemalige Befürworter dieser Deals diese Geschäfte mittlerweile als hochriskant ein. Eine Voraussetzung für diese hochkomplizierten Transaktionen ist die Bonität der beteiligten Finanzinstitute. Die Finanzinstitute, die an den Wuppertaler CBLTransaktionen beteiligt sind, haben ihre Bonität verloren und müssen durch andere ersetzt werden.

Die LINKE Ratsfraktion in Wuppertal<//span>

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