Verteilen, verändern, verzichten?!
Wie können wir Wohlstand neu denken: solidarisch, ökologisch und für alle? Zwischen Klimakatastrophe, sozialer Ungleichheit und globaler Verantwortung stellt sich die Frage, wie eine gute Lebensweise für alle möglich wird – ohne auf Kosten anderer zu leben.
In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie der Übergang von einer imperialen zu einer solidarischen Lebensweise gelingen kann. Was bedeutet Umverteilung konkret – global wie hier vor Ort? Welche Rolle spielen öffentliche Infrastrukturen, Sorgearbeit oder neue Formen von Produktion und Konsum? Und wo verlaufen Konfliktlinien, etwa zwischen dem Erhalt von Lebensstandards und der Notwendigkeit tiefgreifender Veränderungen?
Im Zentrum steht ein Podiumsgespräch mit Perspektiven aus Wissenschaft, Bewegung und politischer Praxis. Anschließend vertiefen wir zentrale Fragen in Workshops zu Mobilität, Ernährung und Bauen: Wie kommen wir sozial gerecht von A nach B? Wie sieht eine demokratische und ökologische Ernährungsweise aus? Und wie können wir Städte und Wohnraum jenseits von Wachstumslogiken gestalten?
Ihr wollt gemeinsam mit euren Genoss*innen online an der Veranstaltung teilnehmen und eine Watchparty organisieren? Dann füllt diese Umfrage aus.