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Ines Schwerdtner

NATO: Merz muss aufhören, Bittsteller von Trump zu sein

Mit Blick auf den Besuch von Bundeskanzler Merz beim NATO-Gipfel in Ankera sagt Ines Schwerdtner, Vorsitzende der Partei Die Linke:

"Anstatt "den guten Geist von Ankara" zu suchen, sollte Bundeskanzler Friedrich Merz aufhören der Bittsteller von Donald Trump zu sein. Dieser hat gerade das Friedensabkommen mit Iran aufgekündigt. Die weltweite Ölkrise und der Flächenbrand in der Region wird sich nur weiter verschärfen. Das ist eine Katastrophe für uns alle.

Das transatlantische Bündnis in dieser Form ist Geschichte. Wenn der NATO-Generalsekretär völkerrechtwidrige Angriffskriege als notwendig bezeichnet, bestätigt er das nur. Wer neue Bündnisse nur über Milliardengeschenke an die Rüstungsindustrie definiert, wird genauso scheitern. Es braucht einen Kanzler, der sich für neue globale Friedensbündnisse einsetzt und keinen, der auf der Weltbühne nur zuschaut und lächelt."


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