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Soziales

Soziale Sicherheit bieten

„Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Ist das wirklich so? Arme Kinder werden oftmals die armen Jugendlichen von morgen und die armen Eltern von übermorgen. Die Sozialsysteme helfen derzeit nicht dabei, die Armutsspirale zu durchbrechen. Deshalb müssen wir sie grundlegend verändern. Wir setzen uns für ein solidarisches Sozialsystem ein, das Menschen vor Armut schützt und soziale Teilhabe ermöglicht. Damit auch arme Kinder, glückliche Menschen von morgen werden können. 

Wo du geboren bist, darf nicht über deine Zukunft bestimmen.

Wir müssen die Armutsspirale durchbrechen

Dafür setzen wir uns ein

Kai ist 48 Jahre alt. Nach der Schlosserlehre arbeitete er 35 Jahre in dem gleichen Betrieb, bis dieser zusperren musste. Auch nach einem Jahr Arbeitssuche fand er keine neue Anstellung. Er rutschte ins Bürgergeld ab, musste seine Wohnung aufgeben und verlor dadurch auch seine lang erworbenen Versicherungsansprüche.

Damit das nicht mehr passiert, setzt sich Die Linke für eine Arbeitslosenversicherung Plus ein, die nach ALG I ein weiteres Jahr gilt und 58% des Nettogehalts beträgt. Wer mindestens 30 Jahre einzahlt, hat einen unbefristeten Anspruch und kann seinen Lebensstandard auch länger annähernd erhalten.

Elke ist alleinerziehend, ihre zwei Töchter sind 7 und 15 Jahre alt. Da sie erwerbslos ist, hat sie einen Anspruch auf rund 2255 Euro Bürgergeld. Davon muss sie allerdings 500 Euro Kindergeld und 350 Euro Unterhaltsvorschuss abziehen, da diese auch als Einkommen bewertet werden. Elke bleiben monatlich rund 1.400 Euro mit denen sie für sich und ihre Kinder sorgen muss. Davon muss sie auch die Wohnung und die Heizkosten bezahlen, denn diese sind in dem Anspruch schon enthalten.

Sowie Harz IV, basieren auch die Regelsätze des Bürgergeldes auf den Berechnungen eines Existenzminimums, das jeder Bürgerin und jedem Bürger in Deutschland per Gesetz zusteht. Vereine, wie der Paritätische Wohlfahrtsverband und viele Fachleute, kritisieren die zu geringen Regelsätze seit vielen Jahren, da sie Menschen nicht vor Armut schützen. Im Gegenteil: das Bürgergeld ist Armut per Gesetz.

Damit Elke keine schlaflosen Nächte mehr hat, weil sie nicht weiß, wie sie den nächsten Supermarkteinkauf bezahlen soll, setzt sich Die Linke für eine solidarische Mindestsicherung von 1200 Euro ein, die sanktionsfrei ausgezahlt wird. Da Elke zwei Kinder hat, bekommt sie bei der Linken pro Kind zusätzlich 630 Euro Kindergrundsicherung und hat damit monatlich 2460 Euro zur Verfügung. Das ist kein Luxusleben – es ist genug Geld, um Miete, gesundes Essen und Kleidung zu bezahlen - und im Sommer auch mal mit den Kindern ins Schwimmbad zu gehen und eine Kugel Eis zu kaufen. Wir halten das Versprechen nach einem würdevollen Leben – so wie es im Grundgesetz steht.

Kindergrundsicherung

Mohamed ist drei Jahre alt. Sein Vater ist Dachdecker und seine Mutter arbeitet in einer Bäckerei. Obwohl beide Eltern arbeiten, lebt Mohamed an der Armutsgrenze, denn der Lohn reicht nicht. Mohamed ist eines von 5 Kindern, dass in Armut lebt.

Kinderarmut zeigt sich in Deutschland vorwiegend durch schlechte Ernährung, unzureichende ärztliche Versorgung und sozialer Ausgrenzung. Wer Kinder hat weiß, was es bedeutet, wenn das Geld nicht mehr für das Spiderman-Auto zum Geburtstag reicht. Eltern tuen alles, um ihre Kinder glücklich zu machen, umso mehr schmerzt es, wenn das trotz aller Anstrengung nicht mehr möglich ist. Deshalb kämpft Die Linke für eine Kindergrundsicherung, die ihren Namen auch verdient hat. Sie soll das zu niedrig angesetzte Kindergeld ersetzen und mit rund 630 Euro Kinder wirklich vor Armut schützen. Damit können Mohameds Eltern ihrem Kind Winterschuhe kaufen und es bleibt noch genug Geld für das Spiderman-Auto zum Geburtstag, das Mohamed am nächsten Tag stolz in der Kita zeigen kann.

 

Kita kostenfrei

Moritz geht in Berlin in die Kita und Alicja in Eisenhüttenstatt. Mortiz Eltern haben Glück, den Die Linke hat sich in der Berliner Regierung durchgesetzt und Kitas sind seit ....kostenfrei. Alicjas Eltern müssen immer noch ....200 Euro im Monat für die Kinderbetreuung zahlen.

Für viele Eltern ist sind die Kosten für die Kinderbetereuung ein Grund kein zweites Kind bekommen, denn sie könnten sich diese von ihrem Lohn nicht leisten. Die Linke kämpft in allen Landesregierungen für eine kostenfreie Kindertagesstätte in allen öffentlichen Einrichtungen. 

 

Schule satt

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Familienpass

ab dem 1. Kind bundesweit ? 

 

Solidarisches Elterngeld

Unsere Forderung zum Elterngeld? 

 

 

 

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Die Preise für Schulessen in Brandenburg liegen nicht selten zwischen fünf bis sechs Euro pro Mittagessen. Das bedeutet für eine Familie mit zwei Kindern im Grundschulalter Kosten von 200 bis 250 Euro pro Monat. Das darf nicht sein! 

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