Katja Kipping

Kinderkrankengeld

Der Lockdown wird verlängert und auch Schulen und Kitas bleiben weiter geschlossen. Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, dazu:

Wir dürfen Eltern in dieser Krise nicht alleine lassen, auch nicht finanziell. Dafür muss das Kinderkrankengeld unbefristet gezahlt werden. Es ist unverständlich, dass die Bundesregierung die Kinderkrankentage weiter begrenzt. 10 Tage mehr sind ein Anfang, aber schon der Januar hat je nach Bundesland 21 oder 22 Arbeitstage. 

Wir müssen doch ehrlicher Weise davon ausgehen, dass wir bis in den Sommer immer wieder Schul- und Kitaschließungen haben werden, durch einen Lockdown, durch erkrankte Beschäftigte oder durch Quarantäne-Anordnungen. Hinzu kommen Tage, an denen die Kinder tatsächlich krank werden.

Eltern dürfen nicht in die Situation kommen, dass sie nicht mehr bezahlt werden, weil sie sich um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssen. Kinderkrankengeld muss in der Pandemie immer dann gezahlt werden, wenn Eltern wegen der Betreuung nicht arbeiten können.

Zurück zur Übersicht

Auch interessant


  1. Katja Kipping

    Zur Unterzeichnung der Bund-Ländervereinbarung über die Finanzierung von Dienstlaptops für Lehrkräfte sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE…

    Weiterlesen

  1. Bernd Riexinger

    Zu dem bei H&M geplanten Stellenabbau sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

    Weiterlesen

  1. Bernd Riexinger

    Zu den Meldungen, dass Impfstoffhersteller die zugesagten Liefermengen nicht einhalten, sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

    Weiterlesen