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Klaus Ernst

Huber versucht zu vertuschen

Als "ungeheuerliche Entgleisung" bezeichnete Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE die Äußerungen Erwin Hubers zur LINKEN:

Den Vorwurf, DIE LINKE würde terroristische Organisationen unterstützen, kann man nur als ungeheuerliche Entgleisung bezeichnen. Aus dem Munde Erwin Hubers, der Vorsitzender einer Partei ist, in der Stimmen gekauft wurden, in der unliebsame Mitglieder wie Frau Pauli bespitzelt wurden, in der der Rüstungsstaatssekretär und Strauß-Ziehsohn Pfahls sich von Waffenlobbyisten schmieren ließ und in der engste Beziehungen zum offensichtlich kriminellen früheren Siemens-Vorstand unterhalten wurden, hat ein solcher Vorwurf nur das Ziel, von denen eigenen unglaublichen Machenschaften abzulenken.

Huber und Beckstein sind von Seiten ihrer Mitglieder und ihrer Wahlumfragen offensichtlich so unter Druck, dass ihnen jedes Mittel recht scheint, den politischen Gegner zu diffamieren. Der Einzug der LINKEN in den bayrischen Landtag ist Voraussetzung dafür, dass die Macht der Amigo-Partei gebrochen wird.


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