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Michael Schlecht

DIE LINKE unterstützt Großdemonstrationen gegen Krisenpolitik des Bundes

DIE LINKE gehört zu den Mitunterzeichnern des Aufrufs für die Großdemonstrationen am 28. März in Berlin und Frankfurt/Main. Der Parteivorstand hat Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten aufgerufen, sich an den Demonstrationen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise!" zu beteiligen.

Dazu sagt der gewerkschaftspolitische Sprecher Michael Schlecht, der für den Parteivorstand im Demo-Bündnis mitwirkt: "Es besteht die große Gefahr, dass die Lasten der Krise auf breite Teile der Bevölkerung abgewälzt werden. Die Finanzmarktkrise darf nicht zu einer neuen Runde der Umverteilung von unten nach oben werden, die Profiteure der Krise müssen zur Kasse gebeten werden, beispielsweise durch eine 5prozentige Millionärsteuer auf das Vermögen."

Mit Blick auf das von der Bundesregierung vorgelegte Konjunkturpaket sagt Michael Schlecht: "Es  ist nicht mehr als der durchsichtige Versuch, mit Wahlgeschenken die Bürgerinnen und Bürger zu beruhigen. Die Maßnahmen sind ungerecht und die Binnennachfrage wird nicht angeschoben. Die Regierung spannt keinen Schutzschirm für Arbeitsplätze auf, sondern lässt mittelständische Unternehmen, Beschäftigte, Arbeitslose und ihre Familien im Regen stehen."

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