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Sachsen

DIE LINKE. Sachsen zum Wahlausgang

Dazu der Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Rico Gebhardt: "In fairer sachlicher Atmosphäre haben wir uns mit den Wahlergebnissen der sächsischen LINKEN beschäftigt. Insgesamt sind wir in Sachsen mit dem Ergebnis nicht zufrieden, wir müssen konstatieren, dass es uns nicht gelungen ist, in Sachsen eine Wechselstimmung herbeizuführen - obwohl dazu nach den Ausfällen der CDU wahrlich aller Grund bestand. Leider war die SPD nicht in der Lage sich für einen tatsächlichen Politikwechsel in Sachsen zu entscheiden und wollte lieber Juniorpartner der CDU Sachsen bleiben. Wir werden unser Ergebnis in den nächsten Wochen gründlich analysieren und die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen.

Der Landesvorstand dankt allen Wahlkämpferinnen und -kämpfern. Unser Wahlziel zweitstärkste Kraft zu werden, haben wir erreicht, als stärkste Oppositionskraft im Sächsischen Landtag werden wir zeigen, dass wir Opposition können. Wir werden jedoch vor allem an einer Profilschärfung bei den uns wichtigen Themenfeldern arbeiten und der Öffentlichkeit vorstellen.

Doch jetzt gehen wir zunächst geschlossen in den Bundestagswahlkampf. Der Landesvorstand der sächsischen LINKEN trifft sich bereits am Freitag wieder, um konkrete Maßnahmen für den Bundestagswahlkampf zu beschließen. Wir werden mit unseren Themen soziale Gerechtigkeit, dem Kampf um Mindestlohn und bessere Bildung im Wahlkampf auftreten. Denn nur eine starke LINKE im Bundestag kann dafür sorgen, dass die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht auf den Schultern der abhängig Beschäftigten und den Rentnerinnen und Rentnern und Arbeitslosen lasten werden.

Wir werden einen stringenten, polarisierenden Wahlkampf führen. Denn von Sachsen hängt wsentlich ab, wie hoch wir zweitstellig in den Bundestag einziehen werden.

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