Unterzeichne unseren Aufruf: Entschlossen und solidarisch gegen den Pflegenotstand!

Danke heißt: Mehr Gehalt!

500 Euro mehr Grundgehalt in der Pflege!

Jede und jeder von uns kann pflegebedürftig werden, auch, aber nicht nur durch das Corona-Virus. Aber es gibt viel zu wenige Pflegekräfte. Und was ist, wenn denen die Kraft ausgeht?

Deshalb: Kämpfen wir gemeinsam für eine bessere Pflege, um den Pflegenotstand zu stoppen.

UNSEREN AUFRUF UNTERZEICHNEN
Katja Kipping am Rednerpult

Egoismus war gestern - für einen neuen Gesellschaftsvertrag

In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" schreibt Katja Kipping: "Aktuell bin ich vor allem damit beschäftigt, mich mit den akuten sozialen Nöten der Menschen auseinanderzusetzen. So schreiben mir Rentner, die ihre niedrige Rente bisher mit Minijobs aufgebessert haben, die nun wegfallen. Oder Menschen, für die ein Kurzarbeitergeld von 60 Prozent schlicht bedeutet, dass sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können. ..."

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Bildung: Solidarität ist das Gebot der Stunde

Die Corona-Krise droht die Ungerechtigkeit im Bildungssystem weiter zu verschärfen. Dem muss unter den jetzigen Ausnahmebedingungen entgegengewirkt werden - materiell, finanziell und personell. Das fordern Bildungspolitiker*innen der LINKEN in einer gemeinsamen Erklärung.
 

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Nicht einmalig, sondern monatlich 500 Euro mehr für Pflegekräfte

Ein einmaliger 500-Euro-Bonus für Pflegekräfte ist ein nettes Ostergeschenk, aber nötig sind monatlich 500 Euro mehr für die Beschäftigten in der Pflege, so Bernd Riexinger. Weitere Themen der Video-Pressekonferenz waren EU-Hilfen und die wirtschaftliche Bewältigung der Corona-Krise, das Kurzarbeitergeld und die Situation Geflüchteter in Griechenland.

Aktuelle Presseerklärungen


Parteivorstand

Mietenwahnsinn stoppen - Vonovia enteignen

DIE LINKE unterstützt die Proteste gegen die Aktionärskonferenz des Wohnungsunternehmens VONOVIA am 9. Mai in Bochum. Die Immobilienspekulation mit einst öffentlich finanzierten Wohnungen muss gestoppt werden, VONOVIA muss enteignet werden!

Arm durch Wohnen? Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten. Vier von zehn Haushalten müssen jeden Monat mehr als dreißig Prozent ihres Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete zahlen. Die Mieten in Deutschland steigen rasant, seit 2010 um mehr als 30 Prozent. In den Ballungsgebieten explodieren die Mieten, "Investoren” investieren hauptsächlich in ihre eigene, lukrative Zukunft.

Das gilt auch für die VONOVIA, dem größten Wohnungsunternehmen Deutschlands. Mit 347.000 Wohnungen gegen Ende des letzten Jahres in ihrem Besitz, ist dieses Unternehmen das mit Abstand größte in Deutschland, das das "Menschenrecht auf angemessenes Wohnen" zum gewinnbringenden Geschäft umgemünzt hat. Die VONOVIA entstand 2001 als Immobilienunternehmen durch den Ankauf von 65.000 Eisenbahnerwohnungen. Bei fast allen weiteren Zukäufen, handelt es sich um ehemalige öffentliche Wohnungen, oder Werkswohnungen, getreu dem Prinzip: billiger Ankauf, überteuerte Vermietung.

Höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen! In den letzten 30 Jahren hat sich der Bestand an Sozialwohnungen um zwei Drittel verringert. Die Politik der Regierung geht am Bedarf vorbei: Es fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. 50.000 Sozialwohnungen fallen jedes Jahr aus der Sozialbindung. Wohnen ist ein Menschenrecht und muss dem Markt und Profit entzogen werden.

Auch als Arbeitgeber steht der Konzern massiv in der Kritik: Ver.di und die Gewerkschaft BAU kämpfen schon seit geraumer Zeit für die tarifliche Bezahlung der Beschäftigten, denn die profitieren nicht von den sensationellen Einnahmen der VONOVIA, die allein 2017, 921 Millionen Euro Gewinn einfuhr. Nur 20% der Beschäftigten erhalten einen Tariflohn. Das VONOVIA Aktionsbündis in Bochum veranstaltet heute eine Gegenkonferenz.


Parteivorstand

Mietenwahnsinn stoppen - Vonovia enteignen

DIE LINKE unterstützt die Proteste gegen die Aktionärskonferenz des Wohnungsunternehmens VONOVIA am 9. Mai in Bochum. Die Immobilienspekulation mit einst öffentlich finanzierten Wohnungen muss gestoppt werden, VONOVIA muss enteignet werden!

Arm durch Wohnen? Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten. Vier von zehn Haushalten müssen jeden Monat mehr als dreißig Prozent ihres Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete zahlen. Die Mieten in Deutschland steigen rasant, seit 2010 um mehr als 30 Prozent. In den Ballungsgebieten explodieren die Mieten, "Investoren” investieren hauptsächlich in ihre eigene, lukrative Zukunft.

Das gilt auch für die VONOVIA, dem größten Wohnungsunternehmen Deutschlands. Mit 347.000 Wohnungen gegen Ende des letzten Jahres in ihrem Besitz, ist dieses Unternehmen das mit Abstand größte in Deutschland, das das "Menschenrecht auf angemessenes Wohnen" zum gewinnbringenden Geschäft umgemünzt hat. Die VONOVIA entstand 2001 als Immobilienunternehmen durch den Ankauf von 65.000 Eisenbahnerwohnungen. Bei fast allen weiteren Zukäufen, handelt es sich um ehemalige öffentliche Wohnungen, oder Werkswohnungen, getreu dem Prinzip: billiger Ankauf, überteuerte Vermietung.

Höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen! In den letzten 30 Jahren hat sich der Bestand an Sozialwohnungen um zwei Drittel verringert. Die Politik der Regierung geht am Bedarf vorbei: Es fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. 50.000 Sozialwohnungen fallen jedes Jahr aus der Sozialbindung. Wohnen ist ein Menschenrecht und muss dem Markt und Profit entzogen werden.

Auch als Arbeitgeber steht der Konzern massiv in der Kritik: Ver.di und die Gewerkschaft BAU kämpfen schon seit geraumer Zeit für die tarifliche Bezahlung der Beschäftigten, denn die profitieren nicht von den sensationellen Einnahmen der VONOVIA, die allein 2017, 921 Millionen Euro Gewinn einfuhr. Nur 20% der Beschäftigten erhalten einen Tariflohn. Das VONOVIA Aktionsbündis in Bochum veranstaltet heute eine Gegenkonferenz.


Parteivorstand

Mietenwahnsinn stoppen - Vonovia enteignen

DIE LINKE unterstützt die Proteste gegen die Aktionärskonferenz des Wohnungsunternehmens VONOVIA am 9. Mai in Bochum. Die Immobilienspekulation mit einst öffentlich finanzierten Wohnungen muss gestoppt werden, VONOVIA muss enteignet werden!

Arm durch Wohnen? Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten. Vier von zehn Haushalten müssen jeden Monat mehr als dreißig Prozent ihres Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete zahlen. Die Mieten in Deutschland steigen rasant, seit 2010 um mehr als 30 Prozent. In den Ballungsgebieten explodieren die Mieten, "Investoren” investieren hauptsächlich in ihre eigene, lukrative Zukunft.

Das gilt auch für die VONOVIA, dem größten Wohnungsunternehmen Deutschlands. Mit 347.000 Wohnungen gegen Ende des letzten Jahres in ihrem Besitz, ist dieses Unternehmen das mit Abstand größte in Deutschland, das das "Menschenrecht auf angemessenes Wohnen" zum gewinnbringenden Geschäft umgemünzt hat. Die VONOVIA entstand 2001 als Immobilienunternehmen durch den Ankauf von 65.000 Eisenbahnerwohnungen. Bei fast allen weiteren Zukäufen, handelt es sich um ehemalige öffentliche Wohnungen, oder Werkswohnungen, getreu dem Prinzip: billiger Ankauf, überteuerte Vermietung.

Höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen! In den letzten 30 Jahren hat sich der Bestand an Sozialwohnungen um zwei Drittel verringert. Die Politik der Regierung geht am Bedarf vorbei: Es fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. 50.000 Sozialwohnungen fallen jedes Jahr aus der Sozialbindung. Wohnen ist ein Menschenrecht und muss dem Markt und Profit entzogen werden.

Auch als Arbeitgeber steht der Konzern massiv in der Kritik: Ver.di und die Gewerkschaft BAU kämpfen schon seit geraumer Zeit für die tarifliche Bezahlung der Beschäftigten, denn die profitieren nicht von den sensationellen Einnahmen der VONOVIA, die allein 2017, 921 Millionen Euro Gewinn einfuhr. Nur 20% der Beschäftigten erhalten einen Tariflohn. Das VONOVIA Aktionsbündis in Bochum veranstaltet heute eine Gegenkonferenz.

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Mietenwahnsinn stoppen - Vonovia enteignen

DIE LINKE unterstützt die Proteste gegen die Aktionärskonferenz des Wohnungsunternehmens VONOVIA am 9. Mai in Bochum. Die Immobilienspekulation mit einst öffentlich finanzierten Wohnungen muss gestoppt werden, VONOVIA muss enteignet werden!

Arm durch Wohnen? Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten. Vier von zehn Haushalten müssen jeden Monat mehr als dreißig Prozent ihres Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete zahlen. Die Mieten in Deutschland steigen rasant, seit 2010 um mehr als 30 Prozent. In den Ballungsgebieten explodieren die Mieten, "Investoren” investieren hauptsächlich in ihre eigene, lukrative Zukunft.

Das gilt auch für die VONOVIA, dem größten Wohnungsunternehmen Deutschlands. Mit 347.000 Wohnungen gegen Ende des letzten Jahres in ihrem Besitz, ist dieses Unternehmen das mit Abstand größte in Deutschland, das das "Menschenrecht auf angemessenes Wohnen" zum gewinnbringenden Geschäft umgemünzt hat. Die VONOVIA entstand 2001 als Immobilienunternehmen durch den Ankauf von 65.000 Eisenbahnerwohnungen. Bei fast allen weiteren Zukäufen, handelt es sich um ehemalige öffentliche Wohnungen, oder Werkswohnungen, getreu dem Prinzip: billiger Ankauf, überteuerte Vermietung.

Höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen! In den letzten 30 Jahren hat sich der Bestand an Sozialwohnungen um zwei Drittel verringert. Die Politik der Regierung geht am Bedarf vorbei: Es fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. 50.000 Sozialwohnungen fallen jedes Jahr aus der Sozialbindung. Wohnen ist ein Menschenrecht und muss dem Markt und Profit entzogen werden.

Auch als Arbeitgeber steht der Konzern massiv in der Kritik: Ver.di und die Gewerkschaft BAU kämpfen schon seit geraumer Zeit für die tarifliche Bezahlung der Beschäftigten, denn die profitieren nicht von den sensationellen Einnahmen der VONOVIA, die allein 2017, 921 Millionen Euro Gewinn einfuhr. Nur 20% der Beschäftigten erhalten einen Tariflohn. Das VONOVIA Aktionsbündis in Bochum veranstaltet heute eine Gegenkonferenz.