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Katja Kipping

Vom Pflegenotstand zum Pflegewohlstand

"Klagen über die schlechte Pflegesituation in vielen Einrichtungen, überarbeitetes Pflegepersonal und wenig Zeit in der Familie für zu Pflegende – das kennzeichnet den Pflegenotstand. Die Ausstattung und Personalbemessung hat sich an den Bedürfnissen der zu Pflegenden zu bemessen – und daran, dass das Pflegepersonal ausreichend Zeit hat. Wir brauchen eine solidarische Pflegeversicherung, in die alle einzahlen, um die Pflege angemessen zu finanzieren und alle notwendigen Pflegeleistungen abzusichern. Außerdem müssen wir Regelungen schaffen, dass Familienmitglieder sozial abgesichert eine Pflege und Betreuung übernehmen können – auch für längere Zeit. Darüber hinaus müssen gemeinschaftliche Formen der Pflege gefördert werden. So wird aus dem Pflegenotstand ein Pflegewohlstand, wo jeder Mensch weiß: Im Bedarfsfall ist für mich gut gesorgt."

DIE LINKE fordert mehr Personal für Gesundheit, Pflege und Bildung. Mit ihrer Kampagne "Das muss drin sein" gegen prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen solidarisiert sich DIE LINKE mit Pflegepersonal und Gewerkschaften.

Katja Kipping wird am morgigen Tag der Pflege in einem Dresdner Krankenhaus mit den Krankenschwestern und -pflegern arbeiten.

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