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Fünfter Kongress der Europäischen Linken

16. bis 18. Dezember 2016, Berlin

Der Fünfte Kongress der Europäischen Linken fand vom 16. bis 18. Dezember 2016 im Berliner Congress Center bcc statt.

Der Kongress fand in einer Zeit statt, in der immer deutlicher wird, dass das neoliberale System mit Entwicklung und Demokratie unvereinbar ist. Es ist ganz entscheidend, dass soziale Bewegungen, Gewerkschaften und politische Organisationen Bedingungen schaffen, die die Entwicklung alternativer Projekte zum neoliberalen Modell ermöglichen.

Die Europäische Union steckt mitten in einer der schwersten politischen Krisen ihrer Geschichte nach der Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen. Dies ist ein Zeichen der großen Unzufriedenheit eines der wichtigsten europäischen Länder mit dieser ultraneoliberalen Struktur. Während die Europäische Union eine wirtschaftliche und soziale Krise durchlebt, wird die Rolle der Widerstandskräfte und insbesondere die Rolle der EL immer wichtiger. Vor zwölf Jahren wurde die Partei der Europäischen Linken gegründet und hat heute 32 Mitglieds- und Beobachterparteien, die gemeinsam für den politischen Wandel in Europa kämpfen. Viele Beobachter und progressive Kräfte sind sich darüber einig, dass nun die Zeit gekommen ist, um diese politische Position im Herzen des Kontinents weiterzuentwickeln und zu verfestigen.

Während des Kongresses wurde das Politische Dokument debattiert und beschlossen und ein neuer Vorstand gewählt.

Broschüre über den 5. EL-Kongress in Berlin vom 16.-18. Dezember 2016 herunterladen (PDF, 2,1 MB)

Die neugewählte Führung der Europäischen Linken

Gregor Gysi (DIE LINKE, Deutschland)

Maite Mola (PCE, Spanien)
Margarita Mileva (Bulgarische Linke, Bulgarien)
Pierre Laurent (KPF, Frankreich)
Paolo Ferrero, (Rifondazione Communista, Italien)

Brigitte Berthouzoz (Partei der Arbeit, Schweiz)

Maite Mola
Anne Sabourin
Natasa Theodorakopoulou
Waltraud Fritz-Klakl
Attila Vajnai
Marisa Matias
Inger V. Johansen
Heinz Bierbaum
Dan Koivulaakso
Henar Moreno