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Gerhard Trabert

Der LINKE Präsidentschaftskandidat

Gerhard Trabert steht für eine Gesellschaft der Solidarität und der Mitmenschlichkeit, in der jede und jeder in Würde leben kann. Der Mainzer Mediziner engagiert sich seit über 25 Jahren für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

 

"Wir wollen, dass unsere Gesellschaft wieder humaner wird. Das motiviert mich einfach.“

 

Er hilft wo er gebraucht wird

Als Arzt und Sozialarbeiter versorgt er Obdachlose dort, wo sie leben - auf der Straße. Mit seinem „Arztmobil“, das zugleich Sprechzimmer und Ambulanz ist, fährt er zu den Menschen, um Hilfe anzubieten: in die Tiefgarage, an die Domplätze, in ein Wäldchen, wo sie übernachten.

Gemeinsam mit über 30 ehrenamtlichen Kolleg:innen verschiedener Fachrichtungen behandelt Trabert an festen Tagen in der „Poliklinik ohne Grenzen“ Menschen in prekärer Lebenslage. Die Klinik wird durch den gemeinnützigen Verein „Armut und Gesundheit“ betrieben, den Trabert 1997 gründete. Denn zunehmend erfragen auch nicht wohnungslose, arme Menschen medizinische Beratung und Hilfe: Zu den Patient:innen zählen Asylsuchende, papierlose Menschen oder ehemals privat Versicherte, die sich die Beiträge nicht mehr leisten können.

Christof Mattes / Christof Mattes

Solidarität ohne Grenzen

Der Mainzer Arzt hilft nicht nur Menschen in Deutschland, sondern engagiert sich auch für Notleidende über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Er war bereits mehrmals im Lager auf Lesbos und hat dort medizinische Hilfe für Geflüchtete geleistet. Mit seinem Verein engagiert er sich dort konkret für Menschen mit Behinderung. So werden etwa in Deutschland dringend benötigte Prothesen angefertigt, die es vor Ort nicht gibt.

Chris Grodotzki / jib collective / Chris Grodotzki / jib collective

Die Regierung kommt ihrer Verantwortung nicht nach

Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger:innen, Geflüchtete: Die Corona-Krise trifft die am härtesten, die schon vorher zu kämpfen hatten. Doch die Regierungsparteien kommt ihrer Verantwortung gegenüber sozial benachteiligten Menschen immer weniger nach.

 

„Die Distanz zwischen etablierter Politik und den Ärmsten der Gesellschaft wird immer größer!“

 

Immer wieder wurde er gefragt, ob er in die Politik gehen wolle, um sich auf diese Weise für die Realisierung seiner Forderungen einzusetzen. Dies wies er lange zurück, denn er wollte Menschen konkret und direkt helfen. Die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Jahre haben ihn jedoch zu einem Umdenken bewegt. Gerade in den Bereichen der sozialen Gerechtigkeit und der Wahrung der Menschenrechte ist das politische Handeln von einer Ignoranz und Arroganz geprägt, die er nicht länger so hinnehmen kann.

 

"Es ist mein Ziel, hier einen Wandel herbei zu führen!“

Andreas Reeg / Andreas Reeg

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