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Kandidat

Finn Luca Frey

Moin, ich bin Finn Luca Frey und Europakandidat für Die Linke. Auf dem Schleswig-Holsteiner Land aufgewachsen, kenne ich die Probleme in den Dörfern: schlechter Nahverkehr, wenig Jugendangebote und marode Infrastruktur. Das möchte ich ändern!

Politische Motivation

In den letzten Jahren traten die Krisen unseres Systems immer offener zu Tage: Soziale Verwerfungen gehen mit dem Aufstieg rechter Kräfte und dem Vertrauensverlust in die politischen Institutionen einher.

Frust und Politikverdrossenheit speisen sich aus dem Gefühl, dass die Bürger*innen keinen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben und ihre Umgebung haben, dass die Arbeiter*innen von Entscheidungen der Managementetage überrollt und in ihren betrieblichen Mitwirkungsrechten eingeschränkt werden.

Als demokratischer Sozialist streite ich deswegen für ein anderes Verständnis von Demokratie, in dem die Volksherrschaft als Prinzip der Entscheidungsfindung in allen Bereichen Anwendung findet: in der Wirtschaft genauso wie in der Politik.

Social Media

X: @finn_unfrei

Insta: @finnfrey.direkt

BlueSky: @finnfrey.bsky.social

Website: www.finnfrey.de

 

Biographische Angaben

Beruflicher Lebenslauf

  • Seit 10/2021: Studium der Politikwissenschaft (B.A.) an der Universität Hamburg
  • 10/2020 – 09/2021: Studium der Sozial- und Rechtswissenschaften (B.A.) an der Universität Erfurt
  • 07/2020: Abitur am Lise-Meitner-Gymnasium Norderstedt

Politischer Lebenslauf

  • Seit 11/2023: Listenkandidat 14 für Die Linke zur Europawahl 2024
  • Seit 07/2023: Kreisschatzmeister Die Linke Segeberg
  • Seit 10/2022: Beisitzer im Landesvorstand Die Linke Schleswig-Holstein
  • 05/2022: Direktkandidat für Die Linke Schleswig-Holstein bei der Landtagswahl im Wahlkreis Segeberg-Ost

Mein Ziel ist die Überwindung des kapitalistischen Systems. Mein Hauptarbeitsfeld ist Antifaschismus. Ich bin in Aktionen und Bündnissen tätig, zurzeit mit der Organisation von Demos. Ich bin in der Gewerkschaft
ver.di aktiv, auch in den Bereichen Bildungspolitik und Friedensbewegung. Zunehmend bedeutsam sehe ich die Verkehrspolitik. Ich unterstütze die Kampagne  „wir fahren zusammen“, eine Aktion von ver.di und Fridays for Future.
Stets habe ich mein Engagement internationalistisch verstanden, dies auch auf europäischer Ebene.