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Feministisch-sozialistisch

Newsletter Frauen- und Genderpolitik

Dienstag, 13. Oktober 2020

Foto: MARTIN HEINLEIN

Liebe Leserinnen und Leser,

diesen Newsletter müssen wir leider mit weniger guten Nachricht einleiten. Unser Parteitag vom 30. Oktober bis zum 1. November in Erfurt wird dieses Jahr unter erschwerten Bedingungen stattfinden müssen. Oberste Priorität hat für uns natürlich die Gesundheit aller Teilnehmenden. Darum wird der Parteitag kürzer sein als üblich und wegen der notwendigen Hygienemaßnahmen können in diesem Jahr keine Gäste und Besucher*innen beim Parteitag zugelassen werden. Das wird auch für uns eine ungewohnte Situation, leben doch unsere Parteitage von dem Miteinander und dem Austausch. Es wird jedoch die Möglichkeit geben, den Parteitag online im Livestream zu verfolgen. Und das lohnt sich! Denn es wird nicht nur ein spannendes Frauenplenum geben, sondern es wird auch ein neuer Parteivorstand gewählt. Mitdiskutieren können alle natürlich über unsere Social-Media Kanäle. 

Nicht vergessen: Ab jetzt können sich wieder Fraueninitiativen und Projekte für den Clara-Zetkin-Preis bewerben, oder dafür vorgeschlagen werden!

Da es bis zum Parteitag ja noch etwas hin ist, das Wetter und die aktuelle Weltlage aber jetzt schon zum auf dem Sofa verweilen einladen, haben wir diesen Monat unsere Lese- und Sehtipps wieder ausgeweitet. Mit dabei Anne Weber, die Gewinnerin des diesjährigen deutschen Buchpreises mit einem Heldinnenepos. Zudem betreiben wir auch ein wenig Bildungsarbeit in unserer Rubrik "Online" mit dem "blog interdisziplinäre geschlechterforschung" und dem Podcast des Deutschen Juristinnenbundes "Justitias Töchter".

Kommen Sie gut durch den Herbst und bleiben Sie gesund und munter.

Eure Redaktion Judith Benda, Alicja Flisak, Claudia Gohde, Bettina Gutperl, Katharina Kirchhoff, Sara Roloff, Antje Schiwatschev, Julien Then, Vera Vordenbäumen, Uta Wegner, Kerstin Wolter, Julia Wiedemann, Nadia Zitouni

 
Aktuelles Aus der Partei Internationales Online Lesenswert Filme Termine
 

Aktuelles

 

20 Jahre UN Resolution 1325: Frauen, Frieden, Sicherheit.

Am 31. Oktober 2000 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die UN-Resolution 1325 “Frauen, Frieden, Sicherheit”. Als völkerrechtliches Instrument verfolgt sie zwei Ziele: Sie soll Frauen und Mädchen vor geschlechtsspezifischer Gewalt insbesondere in humanitären Notsituationen schützen, denn sexualisierte Gewalt begleitet seit jeher Kriege und Konflikte. Vergewaltigungen, Verstümmelungen und sexuelle Sklaverei werden dabei als systematische Kriegswaffe eingesetzt.
Darüber hinaus soll sie Frauen auf allen Entscheidungsebenen in Mechanismen zur Verhütung und Bewältigung von Konflikten sowie in Friedensverhandlungen gleichberechtigt miteinbeziehen. Denn die Erfahrung zeigt: Friedensabkommen sind deutlich stabiler, wenn Frauen an den Verhandlungen beteiligt sind.

Dennoch werden Frauen immer noch weitestgehend von Friedensverhandlungen ausgeschlossen. Immer noch wird sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe benutz, sie wird kaum geahndet.

Eine konsequente, geschlechtergerechte Friedenspolitik braucht mehr als einen Beschluss. Zum zwanzigsten Jahrestag der Resolution 1325 fordern wir ein fundamentales Umdenken in der Außen- und Sicherheitspolitik weg von Rüstungsexporten und Auslandseinsätzen der Bundeswehr, hin zu gewaltfreier Konfliktaustragung und einer Außenwirtschaftspolitik, die auf Gerechtigkeit und Frieden ausgerichtet ist, statt auf größtmögliche Profite. Wir wollen eine zivile Konfliktbearbeitung, die Frauen stärkt, Frieden stabilisiert und Sicherheit aufbaut.

Die Fraktion DIE LINKE im Bundestag hat eine ausführliche Broschüre “Frauen, Frieden, Sicherheit. Zivile Konfliktbearbeitung stärken, auf Gewalt verzichten!” veröffentlicht. Bestellungen der Druckversion gerne unter: frauenpolitik@linksfraktion.de

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Tausende setzten ein Zeichen für selbstbestimmtes Lieben und Leben

Am  Samstag den 19. September, sind in Berlin mehrere Tausend Menschen für die Streichung des Paragraphen §218 aus dem Strafgesetzbuch und damit die Entkriminalisierung von ungewollt Schwangeren und Ärzt*innen auf die Straße gegangen. Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung setzte bei einer Kundgebung mit 1000 Teilnehmenden am Pariser Platz unter dem Motto „Leben. Lieben. Selbstbestimmt.“ ein deutliches Zeichen für sexuelle Selbstbestimmung und gegen fundamentalistische Kräfte, Abtreibungsgegner*innen und Rechte, die zeitgleich beim sogenannten Marsch für das Leben durch Berlin zogen. Viele weitere Personen, die an der Kundgebung teilnehmen wollten, wurden nach eigenen Aussagen durch die Polizei am Zugang für die gesamte Dauer daran gehindert.

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Auswirkungen von Antifeminismus auf Frauenverbände

Die demokratische (Alltags-)Kultur, Menschenrechte und Gleichstellungspolitik stehen in den letzten Jahren unter Druck. Autoritäre, neurechte und menschenfeindliche Ideologien und Bewegungen gewinnen an Bedeutung – und mit ihnen Antifeminismus. Antifeministische Rhetoriken und Ideen, die sich auf die weibliche Zivilgesellschaft auswirken, haben sich verstärkt.

Um abzubilden, wie das Erstarken dieser Ideologien die Arbeit von Frauenverbänden beeinflusst und verändert, hat der Deutsche Frauenrat die Amadeu Antonio Stiftung beauftragt, bei seinen Mitgliedsverbänden nachzufragen. Entstanden ist daraus die Expertise Auswirkungen von Antifeminismus auf Frauenverbände – Demokratie-Empowerment als Gegenstrategie:

Nach einer Einführung in den Antifeminismus gibt sie Überblick über Berührungspunkte der DF-Mitgliedsverbände und Aggressionen gegen diese. Abschließend werden bewährte Gegenstrategien gebündelt, um sich gegen antifeministische Angriffe besser zur Wehr setzen zu können.

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Aus der Partei

 

Bundesparteitag und Frauenplenum der LINKEN

Vom 30. Oktober bis 1. November 2020 findet in Erfurt die 1. Tagung des 7. Parteitages satt. Im Rahmen dessen wird am Freitag dem 30. Oktober 2020 von 15 – 17 Uhr das Frauenplenum des Bundesparteitages stattfinden. Thema des Parteitages wird neben der Debatte um den Leitantrag „Wie wir gerecht aus der Krise kommen – Mit einem sozialen und ökologischen Systemwechsel „,  die Wahl eines neuen Parteivorstandes im Mittelpunkt des Parteitages stehen. Leider zwingt uns die aktuelle Situation, den Parteitag im kleinstmöglichen Rahmen abzuhalten. Aus diesem Grund hat sich der Parteivorstand dazu entschlossen, in diesem Jahr keine Gäste, Besucherinnen und Besucher zuzulassen, um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln umsetzen zu können. Dennoch bleibt unser Parteitag öffentlich, er kann im Livestream verfolgt werden.

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Clara-Zetkin-Frauenpreis 2021 – jetzt bewerben!

DIE LINKE lobt anlässlich des Frauentages 2021 zum elften Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Mit dem Preis wird ein aktuelles Projekt oder eine Initiative einer Frau ausgezeichnet. Es können sich Fraueninitiativen oder Projekte für den Frauenpreis selbst bewerben oder von Parteimitgliedern der LINKEN vorgeschlagen werden. Jetzt bewerben! Einsendeschluss ist der 15. Januar 2021.

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Internationales

 

Ukraine – eine Innensicht

Bis vor wenigen Jahren wussten wohl die meisten nicht einmal, wo die Ukraine genau liegt. Doch spätestens seit der Krim-Annexion und dem Krieg in der Ostukraine ist das Land in aller Munde. Die 36-jährige Künstlerin Yevgenia Belorusets gibt uns exklusiven Einblick in ihre ganz privaten Gedanken und Gefühle.

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Die Evangelikalen verstehen bringt Erkenntnis… und Kopfweh

„Die Evangelikalen” werden in der Berichterstattung zur US-Politik oft genannt aber selten erklärt. Dabei ist das wirklich sehr wichtig und gruselig. 

Als Donald Trump 2016 gewählt stimmten 81 % der Evangelikalen in den USA für ihn? Doch wer sind diese „Evangelikalen“ eigentlich und welchen Einfluss üben sie auf die US amerikanische Politik aus?

Diese Gruppe lässt sich nicht mit den bei uns heimischen Wald-und-Wiesen-Christen vergleichen, die eigentlich im Angesicht von Trumps zahlreichen bizarren Aktionen nervöse Stoßgebete zum Himmel schicken müssten. 

Beim Hören dieses guten Interviews mit der Historikerin und Journalistin Annika Brockschmidt, die sich seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftigt hat, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus und findet sich kopfschüttelnd, niedergeschlagen aber etwas weniger unwissend am anderen Ende des Tunnels. 

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Online

 

Podcast: Justitias Töchter

"Justitias Töchter" ist ein Podcast des Deutschen Juristinnenbundes zu feministischer Rechtspolitik. Für alle rechtspolitisch und feministisch Interessierten werden dort rechtspolitische Forderungen, Neuerungen und Gesetzeslagen besprochen und erörtert. So werden Fragen aufgegriffen wie "Wie reagiert Recht eigentlich auf alltägliche sexuelle Belästigungen" zum Thema Upskirting, oder über unser Steuerrecht, was in den 50er Jahren festzustecken scheint.

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blog interdisziplinäre geschlechterforschung

Der "blog interdisziplinäre geschlechterforschung" ist ein Wissenschaftsblog des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Interessierte finden hier ein buntes Spektrum von Beiträgen zur Geschlechterforschung, von Forschungsergebnissen bis hin zu Debattenbeiträgen und aktuellen Analysen der Geschlechterverhältnisse in Coronazeiten. Der neuste Beitrag vom 13. Oktober ist eine Forschungsarbeit zum Thema "Widerstand gegen sexualisierte Gewalt". Spannend und informativ beschreibt Johanna Forth die Entwicklung von Widerstand und Empowerment im westdeutschen Raum. Von den Anfängen in den 1970er Jahren, bis hin zur heutigen #metoo Debatte.

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Lesenswert

 

30 Jahre geteilter Feminismus

Was trennt, was verbindet Feminismus in Ost und West, damals und heute? Diese Frage stellt das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) in seinem neuen Dossier. Das Archiv ist das Fachportal zur Geschichte der deutschen Frauenbewegungen. Es macht ausgewählte Quellen der Frauenbewegungsgeschichte in digitalisierter Form für die breite Öffentlichkeit im Internet zugänglich.
Hinter dem DDF stehen die Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen des i.d.a.-Dachverbands. Sie sind zentrale Anlaufstellen zur Erforschung der Frauen- und Lesbenbewegungen im deutschsprachigen Raum. 

Das Dossier begleitet 30 Jahre deutsche Einheit aus feministischer Sicht. Es schneidet Kontroversen an und zeigt ein vielschichtiges Jubiläum.

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Anne Weber: Annette, ein Heldinnenepos

Anne Weber wurde für ihren Heldinnenepos über Anne Beaumanoir, einer französischen Widerstandskämpferin, dieses Jahr mit dem deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Es ist schon ungewöhnlich, dass der Buchpreis für eine Biografie vergeben wird. Dazu noch für eine Biografie in Form eines Epos, der eher dem Stil der Schriftsteller*innen des 19. Jahrhunderts zuzuordnen ist. Doch Annette ist eher als ironische Darstellung eines Heldenepos zu verstehen, den er ist ein eigensinniger Heldinnenepos. Beinahe so eigensinnig, wie die Hauptfigur selbst. Der Schreibstil fordert und unterhält zugleich. So gibt es Passagen, in denen Weber die Leser*innen gezielt anspricht und zum Mitdenken anregt („Na, was denken Sie? Genau: sie machts.“). Andere lesen sich so kraftvoll und schwungvoll, dass die ohnehin schon packende Biografie zu einer literarischen Symphonie wird. 

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Elizabeth Gilbert: City of Girls

Elizabeth Gilbert ist uns allen spätestens seit ihrem Bestseller "Eat, Pray, Love" ein Begriff. Auch in ihrem neuen Werk "City of Girls" geht es um weibliche Selbstfindung. In eine bunte, funkelnde und rasante Darstellung des New Yorks der 40er Jahre platziert Gilbert eine weibliche Figur, die auf den ersten Blick so gar nicht in das Umfeld passt. Die 19-jährige Vivian kommt aus der Provinz und ist grade vom College geflogen. Nun muss sie bei ihrer Tante Peg in New York leben, die dort ein Theater betreibt. Für Vivian beginnt damit so eine wilde Reise, dass die über 500 Seiten des Buches wie im Fluge vergehen. Sie entdeckt nicht nur geistige und körperliche, sondern auch sexuelle Freiheiten, von deren Möglichkeit sie in ihrem gutbürgerlichen Provinzleben nicht einmal geahnt hat. Ein Plädoyer für weibliche Selbstbestimmung und sexuelle Freiheit, gepaart mit konfettibunten Revues und glitzernden Cocktailpartie

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Filme

 

"Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit" und „RGB – Ein Leben für die Gerechtigkeit“

Als ob wir dieses Jahr nicht schon genug schlechte Nachrichten verkraften mussten, ist im September auch noch eine von Amerikas größten Frauenrechtlerinnen verstorben: Ruth Bader Ginsburg. Über ihr Leben gibt es zwei nennenswerte Verfilmungen. Unterhaltsam und wunderbar inszeniert ist vor allem  "Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit" von 2018. Hier wird nicht nur ihr Kampf während ihres Jurastudiums in den frühen 50er Jahren authentisch und ungeschönt wiedergegeben, sondern auch einer ihrer ersten wichtigen Fälle vor Gericht. Ein junger Mann pflegt seine Mutter und bekommt nicht die gleichen Steuervergünstigungen wie pflegende Frauen. Die Begründung: Pflege ist Frauensache. 

Wer danach noch mehr über Ruth Bader Ginsburg erfahren möchte, dem empfehlen wir die Dokumentation „RGB – Ein Leben für die Gerechtigkeit“. Sie dokumentiert sowohl Ginsburgs Fälle als Anwältin, wie auch später als Richterin.

"Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit" gibt es auf Netflix

 

"In Guten Händen - oder die Geschichte der Erfindung des Vibrators"

Der junge Arzt Mortimer Granville spezialisiert sich auf Frauenheilkunde im viktorianischen England. Sein Steckenpferd ist die damals "typische Frauenkrankheit" Hysterie, die er, wie er glaubt, recht erfolgreich behandelt. Mit Intimmassagen. Die Damen der feinen Gesellschaft rennen ihm die Tür ein. Auch wenn die so-genannte Hysterie ein durchaus ernst zu betrachtendes, frauenfeindliches Konstrukt aus dieser Zeit war, wird sie in diesem Film eher ins Lächerliche gezogen. So kommen die Damen zu ihm weil sie im Gesangsunterricht das Hohe C nicht mehr treffen, oder gar zu leicht erröten. Es findet sich immer irgendein Vorwand für eine seiner begehrten Intimmassagen im prüden viktorianischen England. Doch mit der Zeit führen die exzessiven Massagen zu körperlichen Beschwerden beim Doktor: Seine Hand schmerzt. Eine Lösung muss her.

Man darf den Film nicht allzu ernst nehmen, sondern sich eher an seinem lustigen und charmanten Klamauk und den schönen Kostümen erfreuen. Auch wenn die Geschichte der Erfindung des Vibrators sicher den meisten Witz in den Film bringt, bekommt er seine Tiefe durch interessante Nebenfiguren. Wunderbar geeignet als leichte Unterhaltung, die einfach gute Laune macht.

Den Film kann mensch bei amazon streamen.

 

"Porträt einer jungen Frau in Flammen"

Haben Sie auch schon einmal vor einem Gemälde gestanden und sich gefragt wie es entstanden ist? Die Geschichte eines Porträts erzählt die Regisseurin Céline Sciamma in einem durch und durch weiblichen Film. Männer nehmen grade einmal 70 Sekunden des Films ein. Die Leinwand gehört ganz zwei jungen Frauen im Frankreich des 18. Jahrhunderts, Marianne und Héloïse. Die Malerin Marianne bekommt den Auftrag von Héloïse, der Tochter einer Herzogin, ein Hochzeitsporträt anzufertigen. Héloïse aber weigert sich zu heiraten und demnach auch, sich malen zu lassen. Marianne gibt sich kurzerhand als Gesellschafterin aus und verbringt fortan viel Zeit mit Héloïse. Ihr Ziel: Das Porträt aus dem Gedächtnis heraus anzufertigen. Dabei begeben sich beide Frauen auf eine so tiefgründige Reise zueinander, dass sich nicht nur das Porträt im Laufe des Films immer wieder verändert, sondern auch die Beziehung der beiden ungeahnte Wege einschlägt. Der Film ist dramatisch, dabei aber nie pessimistisch. Ein loderndes Feuer der Emotionen.

 
 

Termine

 

14. Oktober 2020, "Tiefrot und radikal bunt." Online-Lesung mit Julia Fritzsche, Mehr

14. Oktober 2020, Lesbische Mütter. Der Weg von der Geburt bis zur rechtlichen Anerkennung, Mainz. Mehr

15. Oktober 2020, "Smash patriarchy!?" Workshop,  Reutlingen. Mehr

30. Oktober 2020, Gender Studies trifft Jineolojî, Konferenz, Online. Mehr

30. Oktober 2020, Feministischer Stadtrundgang, Jena. Mehr

30. Oktober 2020, Regenbogenfamilien: Eine entwicklungspsychologische Perspektive, Diskussion/Vortrag, Mainz. Mehr

 

 

 

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