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»Wir machen uns stark für Gerechtigkeit«

Was bekomme ich, wenn ich bei der Bundestagswahl am 26. September für DIE LINKE stimme?

Janine Wissler: Ein Team, das sich stark macht für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit. Eine politische Kraft im Bundestag, die den Finger in die Wunde legt, Alternativen aufzeigt und einen Politikwechsel erreichen will. Denn so wie bisher kann es nicht weitergehen.

Dietmar Bartsch: Wir wollen Entlastungen für die Mehrheit und Leistungsgerechtigkeit. Die meisten Menschen in Deutschland verdienen zu wenig und zahlen zu viel. Mit unserem Steuerkonzept haben Durchschnittsverdiener rund 100 Euro im Monat mehr in der Tasche. Insgesamt brauchen wir höhere Löhne und höhere Renten – u. a. eine Rentenkasse, in die alle einzahlen.

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Janine Wissler

»Unser Ziel ist, dass in einem so reichen Land niemand in Armut leben muss.«

Janine Wissler ist Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Die 40-jährige Politikwissenschaftlerin lebt in Frankfurt am Main in Hessen.

Janine Wissler: Für eine starke LINKE und einen Politikwechsel

Dietmar Bartsch

»Bei uns stehen die Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, nicht Konzerninteressen.«

Dietmar Bartsch ist Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Der 63-jährige Ökonom stammt aus Stralsund in Mecklenburg- Vorpommern.

Dietmar Bartsch: Wir stellen die Verteilungsfrage

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Landeslisten

Nicole Gohlke

Nicole Gohlke

Landesliste Bayern
Platz 1
Wahlkreis 220: München-West/Mitte

zur Person

Ort: München
Beruf Kommunikationswissenschaftlerin

Kontakt

nicole.gohlke@bundestag.de
http://www.nicole-gohlke.de
https://www.facebook.com/NicoleGohlkeMdB
https://twitter.com/nicolegohlke

Lebenslauf

Geboren am 15. November 1975 in München; verheiratet und ein Kind, konfessionslos.

1995 Abitur. 1996 bis 2003 Studium der Kommunikationswissenschaften an der LMU München. 2004 bis 2008 Angestellte in Agenturen.

2004 Eintritt in die WASG und 2005 Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands in Bayern. Von 2007 bis 2013 Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der LINKEN in Bayern und seit 2018 Vorsitzende des Kreisverbandes München.

Seit 2009 Mitglied des Bundestages sowie hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellvertretend im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen.

Politische Schwerpunkte

Liebe Wählerinnen und Wähler,

es geht um viel bei dieser Wahl: Darum, die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft zu stoppen. Darum, den Klimawandel nicht zur Klimakatastrophe werden zu lassen. Und darum, die rechte Bedrohung europaweit zurückzudrängen und für die Demokratie zu kämpfen.

Viele Millionen Menschen, die von niedrigen Löhnen, kleinen Renten oder Sozialleistungen leben müssen, haben Zukunftsangst: Kann ich mir morgen mein Dach über dem Kopf noch leisten? Wie kommt man als Alleinerziehende:r durch den Monat? Gibt es einen Kitaplatz oder eine Ganztagesbetreuung für mein Kind? Wird meine Rente später zum Leben reichen?

Es ist an der Zeit für eine andere, für eine solidarische Politik! Anstelle von Profitgier, Mietenwahnsinn und sozialer Spaltung braucht es gut bezahlte und sichere Jobs, einen bundesweiten Mietendeckel und mehr Geld für Bildung, Gesundheit und eine sozial-ökologische Verkehrswende. Es braucht eine starke LINKE im Bundestag!

Dafür bitte ich um Eure Stimme.

Eure Nicole Gohlke

Mitgliedschaften

  • Beirat des Deutschen Studentenwerks
  • Parlamentarischer Beirat der Fernuniversität in Hagen
  • Förderkreis demokratische Volks- und Hochschulbildung
  • Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)
  • Wolfgang-Abendroth-Stiftungs-Gesellschaft
  • Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern
  • Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).

»Wir machen uns stark für Gerechtigkeit«

Janine Wissler und Dietmar Bartsch im Gespräch

Was bekomme ich, wenn ich bei der Bundestagswahl am 26. September für DIE LINKE stimme?

Janine Wissler: Ein Team, das sich stark macht für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit. Eine politische Kraft im Bundestag, die den Finger in die Wunde legt, Alternativen aufzeigt und einen Politikwechsel erreichen will. Denn so wie bisher kann es nicht weitergehen.

Dietmar Bartsch: Wir wollen Entlastungen für die Mehrheit und Leistungsgerechtigkeit. Die meisten Menschen in Deutschland verdienen zu wenig und zahlen zu viel. Mit unserem Steuerkonzept haben Durchschnittsverdiener rund 100 Euro im Monat mehr in der Tasche. Insgesamt brauchen wir höhere Löhne und höhere Renten – u. a. eine Rentenkasse, in die alle einzahlen.

Deutschland ist doch vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen.

Wissler: Einige schon, für viele Menschen gilt das aber nicht. Mehr als 90000 Menschen sind gestorben. Kinder durften nicht zur Kita und zur Schule, aber ihre Eltern mussten trotz Infektionsgefahr in Großraumbüros und Lagerhallen arbeiten. Während die Regierung die Eigentümer vieler Konzerne mit Steuergeld überhäufte, haben eine Million Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verloren und viele haben große Existenzsorgen.

Bartsch: Die Große Koalition hinterlässt das Land sozial, kulturell und politisch tief gespalten. Gut durch die Krise gekommen sind besonders Abgeordnete der Union, die sich mit Maskendeals Millionen in die Taschen gesteckt haben und die Milliardäre dieses Landes, deren Reichtum explodiert ist. Gleichzeitig waren Familien und Kinder der blinde Fleck der Pandemiebekämpfung und viele Selbstständige standen Monate ohne Hilfen im Regen. Wissler: Zudem steht jetzt die nächste große Frage an: Wer zahlt für all die Milliardenhilfen? Auch darum geht es bei der Bundestagswahl.

 

Welche Vorschläge macht DIE LINKE?


Bartsch: Wir wollen das Grundgesetz anwenden. Das sieht die Möglichkeit einer einmaligen Vermögensabgabe ausdrücklich vor. Würde nur 0,7 Prozent der Bevölkerung treffen und dafür sorgen, dass nach der Krise nicht die Axt an Sozialleistungen, Renten und Investitionen in Kitas oder Schwimmbäder gelegt wird. Unser Vorschlag ist ein Gebot der Fairness.

Wissler: Eine weitere Lehre aus Corona ist: Viele gesellschaftliche Bereiche sind zu wichtig, um sie dem Markt und Wettbewerb preiszugeben. Das gilt auch für Gesundheit und Pflege. Ein Krankenhaus soll Menschen gesund machen, nicht Profite abwerfen.

Bartsch: Bei uns stehen die Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, nicht Konzerninteressen. Wir wollen das beste Bildungssystem der Welt statt immer mehr Aufrüstung. Uns bedroht keine Armee, sondern soziale Ungerechtigkeit.

Was bedeutet das konkret?

Wissler: Unser Ziel ist, dass in einem so reichen Land niemand in Armut leben muss. Deshalb hat DIE LINKE Konzepte für eine Mindestsicherung und eine solidarische Mindestrente entwickelt. Außerdem muss man von der eigenen Arbeit leben können. Deswegen wollen wir Tarifverträge stärken und der Mindestlohn muss auf 13 Euro steigen. Bartsch: Die Zwei-Klassen-Medizin wollen wir abschaffen und die gesetzliche Rente stärken. Die Regel muss lauten: Alle zahlen ein! In Österreich sind die Renten im Durchschnitt 800 Euro höher, weil alle einzahlen. Bund und Länder müssen dringend investieren in Kitas und Schulen, in die Digitalisierung, den Ausbau von Bus und Bahn. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen und einen bundesweiten Mietendeckel.

 

Welche Ziele verfolgt DIE LINKE beim Klimaschutz?

Bartsch: Heizen, Strom und Sprit werden immer teurer. Das ist Alibi-Politik, kein Klimaschutz. Mit unserem Programm erfüllen wir die Pariser Klimaziele. Wir stehen für einen wirksamen Klimaschutz, der den Bürgerinnen und Bürgern nicht immer tiefer in die Tasche greift, sondern die Verursacher in die Pflicht nimmt und Alternativen schafft, statt Alternativloses immer teurer zu machen.

 

Welches Versprechen geben Sie den Menschen?


Wissler: DIE LINKE bleibt eine Friedenspartei, die für ein Verbot von Waffenexporten und für Abrüstung statt Aufrüstung eintritt.

Bartsch: Dass es mit uns einen Politikwechsel und kein Weiter so gibt. Alle anderen Parteien sind bereit mit CDU/ CSU zu koalieren. Wir 100-prozentig nicht. Wer uns wählt, wacht nicht mit Laschet oder Lindner wieder auf.

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