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Beispiel München:

Schulleiterin und Gewerkschaftssekretärin ohne Kinder

Frauke ist 52 Jahre alt, Lehrerin von Beruf und seit einigen Jahren verbeamtete Schulleiterin in München mit 7.150 Euro monatlich. Sie liebt ihren Beruf und genießt jeden Tag - trotz Stress. Frauke lebt mit ihrer Freundin Frieda zusammen. Vor ein paar Jahren haben sie sich verpartnern lassen - im nächsten Jahr wollen sie endlich die Hochzeit nachholen. Frieda ist Gewerkschaftssekretärin und 47 Jahre alt. Sie verdient 5.200 Euro brutto pro Monat. Die große Liebe und Leidenschaft für den Beruf - bis hin zum gelegentlichen Aufrauchen - teilen sie beide.

Wenn es nach der LINKEN ginge, würden Frauke und Frieda durch die solidarische Gesundheitsversicherung 79 Euro im Monat weniger raushaben. Das sind 943 Euro im Jahr, die sie auch gern für mehr Gerechtigkeit zahlen. Denn mit den verbleibenden 86.895 Euro Jahresgehalt - 7.241 Euro im Monat - kommen sie selbst in München sehr gut über die Runden.

Die Rechnung im Detail:

Veranlagungszeitraum 2017
Bruttoeinkommen Haushalt 12.350 EUR (Monat) / 148.200 EUR (Jahr) Einkommensteuertarif, Sozialversicherung 2017 Einkommensteuertarif, Sozialversicherung DIE LINKE Belastung (-)/ Entlastung durch DIE LINKE
Monat in EUR
Bruttoeinkommen 12.350 12.350
SV-Beiträge -1.801 -2.113 -312
Steuer (inkl. Soli) -3.230 -2.996 233
Nettoeinkommen 7.320 7.241 -79
Jahr in EUR
Bruttoeinkommen 148.200 148.200
SV-Beiträge -21.608 -25.352 -3.744
Steuer (inkl. Soli) -38.754 -35.953 2.801
Nettoeinkommen 87.837 86.895 -943

Weitere Beispiele

Zur Übersicht "DIE LINKE lohnt sich".

Solidarische Gesundheitsversicherung

Die solidarische Gesundheitsversicherung für alle sorgt für gerechtere Beiträge und bessere Leistungen für alle. Alle zahlen ein und dafür sinken die Beiträge auf etwa 12 Prozent.