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Beispiel Lübeck:

Kellner und Servicekraft in Elternzeit mit Baby

Selina (26) und Jonas (27)  haben im Mai ihr erstes Kind bekommen - Lucas. Selina ist seither in Elternzeit und hat dadurch nur 667 Euro pro Monat. Jonas arbeitet als Kellner in einem Restaurant. Die 1.560 Euro brutto, die er dort verdient, reichen zwar nicht weit, aber immerhin haben sie von Freunden fast eine ganze Erstausstattung für das Baby übernehmen können. Die ersten Monate mit Lucas waren unglaublich aufregend und spannend. Gern hätte Lucas auch gern Elternzeit genommen, damit er nicht so viel von den ersten Monaten verpasst und auch Selina besser unterstützen kann. Leider reicht das Geld für solche Träume hinten und vorne nicht.

Wenn es nach der LINKEN ginge, würde die Familie durch die solidarische Gesundheitsversicherung, die LINKE Kindergrundsicherung und die Steuerentlastung 211 Euro im Monat mehr raushaben. Das sind 3.076 Euro im Jahr. Damit könnte Jonas sich auch ein paar Monate Elternzeit leisten.

Die Rechnung im Detail:

Veranlagungszeitraum 2017
Bruttoeinkommen Haushalt 2.227 EUR (Monat) / 26.724 EUR (Jahr) Einkommensteuertarif, Sozialversicherung 2017 Einkommensteuertarif, Sozialversicherung DIE LINKE Belastung (-)/ Entlastung durch DIE LINKE
Monat in EUR
Bruttoeinkommen 2.227 2.227
SV-Beiträge -320 -280 40
Steuer (inkl. Soli) -33 -27 6
Kindergeld + -zuschlag/-grundsicherung +362 +573 211
Nettoeinkommen 2.236 2.492 256
Jahr in EUR
Bruttoeinkommen 26.724 26.724
SV-Beiträge -3.842 -3.365 477
Steuer (inkl. Soli) -397 -330 67
Kindergeld + -zuschlag/-grundsicherung +4.344 +6.876 2.532
Nettoeinkommen 26.829 29.905 3.076

Weitere Beispiele

Zur Übersicht "DIE LINKE lohnt sich".

Kindergrundsicherung

DIE LINKE fordert eine eigenständige, individuelle Grundsicherung für Kinder in Höhe von 573 Euro.

Solidarische Gesundheitsversicherung

Die solidarische Gesundheitsversicherung für alle sorgt für gerechtere Beiträge und bessere Leistungen für alle. Alle zahlen ein und dafür sinken die Beiträge auf etwa 12 Prozent.