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Klaus Ernst

Rente erst ab 67 wäre nur mit der LINKEN zu stoppen

Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst hält die neue Debatte um die Aufschiebung der Rente ab 67 für unglaubwürdig und wirft der SPD vor, sich mit der Frontstellung gegen seine Partei selbst zu fesseln. Ernst erklärt:

Das ist unglaubwürdiges Wahlkampfgetöse. Die Rente ab 67 ist nicht aufzuhalten, solange sich die SPD selbst fesselt. Eine große Koalition hat die Anhebung des Rentenalters beschlossen. DIE LINKE war die einzige Partei, die wirklich Widerstand im Parlament geleistet hat. Pronold und Laumann sind innerhalb ihrer Parteien isolierte Stimmen. Die SPD hat sich mit ihrer Frontstellung nach links aller sozialen Reformperspektiven beraubt. Weder mit der Union noch mit der FDP wird sich an der Einführung der Rente erst ab 67 etwas ändern lassen. Die Rente erst ab 67 wäre nur mit der LINKEN zu stoppen. Wir haben 2007 dagegen gestimmt. An uns wird auch im neuen Bundestag die Beerdigung dieses Wahnsinnsprojekts nicht scheitern.