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Essen

Fusion EVAG und MVG Schritt in die richtige Richtung - Rechte der Belegschaften dürfen nicht auf der Strecke bleiben

Die Ratsfraktion DIE LINKE. begrüßt im Grundsatz die geplante Fusion zwischen der Essener Verkehrs AG (EVAG) und der Mülheimer Verkehrsgesellschaft (MVG), die zum 01 Januar 2017 erfolgen soll. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke: „Nach dem Ausstieg von Duisburg aus der Via wird so wenigstens die Kooperation zwischen den beiden Städten Essen und Mülheim vertieft.

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch nur ein kleiner Zwischenschritt zu einer langfristig dringend notwendigen einheitlichen Verkehrsgesellschaft für das ganze Ruhrgebiet. Allerdings dürfen bei der Fusion zwischen EVAG und MVG nicht die Rechte der Beschäftigten auf der Strecke bleiben. Darauf werden wir achten.“Die geplante Fusion belegt, dass in Essen und  Mülheim nach vorne gedacht wird. Die neue Gesellschaft muss nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE anschlussfähig für andere Verkehrsgesellschaften sein und kann deshalb nur ein Auftakt sein. Außerdem sollte auch über einen gemeinsamen Nahverkehrsplan beider Städte nachgedacht werden.

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