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Frankfurt am Main

Freiräume schaffen ohne Konsum- und Verzehrzwang

Für Müller reicht es aber nicht aus, allein mit Gastronomie zu versuchen, die Plätze zu beleben. „Es muss möglich sein, sich ohne Konsum- und Verzehrzwang in der Innenstadt aufzuhalten. Die Stadt braucht mehr urbane Freiräume und nicht noch mehr gastronomische Freiflächen“, gibt er zu bedenken.  Mehr komfortable Bänke und Sitzgelegenheiten wären auf den drei Plätzen rasch umzusetzen und würden den Platz sicher sofort beleben.  Müller: „Für die Weiterentwicklung des zentralen Platzensembles ist eine offene Debatte und der Dialog mit den Menschen in der Stadt notwendig. Der gestartete Bürgerdialog `Frankfurt 2030´ über ein integriertes Stadtentwicklungskonzept ist hierfür ein guter Anfang.“

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