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Köln

DIE LINKE im Kölner Rat und im Bundestag unterstützen die Tarifforderung im Öffentlichen Dienst nach einem Sockelbetrag von 100 Euro plus 3,5 %

Jörg Detjen, Fraktionssprecher der LINKEN im Kölner Rat, nimmt ausdrücklich auch den Kölner OB Jürgen Roters in die Verantwortung:„Als Vorsitzender des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Nordrhein-Westfalen (KAV NW) gehört Jürgen Roters zu den Verhandlungsführern auf Arbeitgeberseite. Er weiß genau, dass schon heute in Köln wegen des Lohnrückstandes im öffentlichen Dienst qualifizierte Stellen z.B. bei der Gebäudewirtschaft nicht besetzt werden können. Deshalb muss Roters schon deshalb mit dem Fuß von der Tarifbremse, weil sonst die Verwaltung gar nicht mehr funktioniert.“

„Mit einer höheren Besteuerung höchster Einkommen und großer Vermögen kämen Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen. So wären ordentliche Löhne für die Beschäftigten und ein guter Öffentlicher Dienst für die Bürgerinnen und Bürger finanzierbar“,entgegnet Matthias W. Birkwald dem Hinweis auf die chronisch leeren öffentlichen Kassen:„Geld ist genug da, und Umverteilung lange überfällig.“

 

 

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