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Die AfD - keine Alternative

Gegen Hass und rechte Hetze

Die "Alternative für Deutschland" (AfD) bietet für die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die vielfältigen Probleme einer modernen und pluralen Gesellschaft keine Alternative. Stattdessen propagiert sie die Verschärfung von Austeritätspolitik, Neoliberalismus, Ausgrenzung sowie anti-egalitäre und rückwärtsgewandte Vorstellungen der Gesellschaft. Zunehmend sind rassistische Vorstellungen in den Mittelpunkt ihrer Politik gerückt. Zunehmend setzt die AfD zur Durchsetzung ihrer Ziele auch auf rechte Straßen-Mobilisierung.

Die politischen Forderungen und die Argumentation der AfD fördern Entsolidarisierung und die Spaltung der Gesellschaft. Soziale, rassistische, kulturelle und religiöse Ressentiments und Vorurteile werden von der AfD bedient und gezielt mobilisiert, um Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen. In den Debatten um die gestiegene Zahl von Asylsuchenden und Geflüchteten in Deutschland und Europa setzt die AfD bis in die Spitze der Partei offen auf Hetze. Aus den Brandreden auf Plätzen und in den Parlamenten - gehalten von AfD, NPD oder Pegida - wurden zunehmend Brandsätze; das Agieren der Partei verschärft und radikalisiert maßgeblich die öffentliche Debatte um Asyl, Einwanderung, Flüchtlings- und Innenpolitik.

(Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 20. Februar 2016)

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Gerd Seidel / Rob Irgendwer / CC BY-SA 3.0 DE

Dammbruch in Thüringen

Mit der Wahl eines Ministerpräsidenten von Gnaden der AfD haben CDU und FDP in Thüringen ein Tabu gebrochen. Die Ereignisse vom 5. Februar 2020 haben Reaktionen in der gesamten Bundesrepublik ausgelöst.

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Nachrichten zum Thema AfD


Wie gemeinsam gegen den alltäglichen Rassismus kämpfen?

eine Veranstaltung von DIE LINKE. Niedersachsen

Verschluss der NSU-Akten, Hufeisentheorie als Staatsräson und Geschichten von Einzeltätern nach rassistischen Morden! Wie viele rassistisch motivierte Verbrechen und Morde braucht es noch bis Sicherheitsbehörden, Politik und die gesellschaftliche Mitte Rassismus als ein zentrales Problem unserer Gesellschaft begreifen? Der Mord in Celle bestätigt, dass es zivilgesellschaftlichen Druck und Solidarität braucht. Warum tragen antifaschistische Strukturen mehr zur Aufklärung und Bekämpfung von extremen Rechten und ihren Netzwerken bei als der Staat? Und was heißt das für uns?

Migrantifa hat sich nach den Morden von Hanau gegründet um die vollständige Aufklärung der Verbrechen zu erkämpfen. In der Zoom-Konferenz werden sie von ihrem Kampf berichten und wir diskutieren, wie wir uns gegenseitig unterstützen und unsere Kämpfe als einen gemeinsamen Kampf begreifen können!

Wir diskutieren mit
Siavash Moeini (Migrantifa)
Azada Sharifi (Migrantifa)
Behiye Uca (DIE LINKE. Celle und Landesvorstandsmitglied DIE LINKE. Niedersachsen)
Heidi Reichinnek (Landesvorsitzende DIE LINKE. Niedersachsen)
Lars Leopold (Landesvorsitzender DIE LINKE. Niedersachsen)
Christoph Podstawa (Landesgeschäftsführer DIE LINKE. Niedersachsen, Moderation)

Einwahldaten:
Zoom-Meeting beitreten https://us02web.zoom.us/j/85659786309
Einwahl nach aktuellem Standort
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 695 050 2596 Deutschland
+49 69 7104 9922 Deutschland
Meeting-ID: 856 5978 6309
Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/knwZbepIF

Info: Die Zoom-Konferenz wird aufgenommen und für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet! Personen, die nicht gefilmt werden wollen, geben bei der Einwahl ein Pseudonym ein und lassen ihre Kamera ausgeschaltet.

 

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