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Die AfD - keine Alternative

Gegen Hass und rechte Hetze

Die "Alternative für Deutschland" (AfD) bietet für die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die vielfältigen Probleme einer modernen und pluralen Gesellschaft keine Alternative. Stattdessen propagiert sie die Verschärfung von Austeritätspolitik, Neoliberalismus, Ausgrenzung sowie anti-egalitäre und rückwärtsgewandte Vorstellungen der Gesellschaft. Zunehmend sind rassistische Vorstellungen in den Mittelpunkt ihrer Politik gerückt. Zunehmend setzt die AfD zur Durchsetzung ihrer Ziele auch auf rechte Straßen-Mobilisierung.

Die politischen Forderungen und die Argumentation der AfD fördern Entsolidarisierung und die Spaltung der Gesellschaft. Soziale, rassistische, kulturelle und religiöse Ressentiments und Vorurteile werden von der AfD bedient und gezielt mobilisiert, um Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen. In den Debatten um die gestiegene Zahl von Asylsuchenden und Geflüchteten in Deutschland und Europa setzt die AfD bis in die Spitze der Partei offen auf Hetze. Aus den Brandreden auf Plätzen und in den Parlamenten - gehalten von AfD, NPD oder Pegida - wurden zunehmend Brandsätze; das Agieren der Partei verschärft und radikalisiert maßgeblich die öffentliche Debatte um Asyl, Einwanderung, Flüchtlings- und Innenpolitik.

(Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 20. Februar 2016)

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Nachrichten zum Thema


Plötzlich relevant! - Arbeitnehmer*innen erzählen von Krise, Alltag und System

veranstaltet von der Basisorganisation MittLinks (DIE LINKE. Berlin-Mitte)

Angesichts der dramatischen Umstände rund um Covid-19 beschäftigt sich der öffentliche Diskurs in den letzten Wochen vermehrt mit der Arbeit sogenannter systemrelevanter Berufsgruppen. Die aktuellen Anerkennungsbekundungen sind für viele Menschen, die in diesen Bereichen arbeiten, sicherlich schön. Das derzeitige Momentum sollte nun aber vor allem dafür genutzt werden, um konkrete politische Forderungen, z.B. der jeweiligen Gewerkschaften und der Beschäftigten selbst, verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen.

Aus diesem Grund lädt die Basisorganisation MittLinks (DIE LINKE. Berlin-Mitte) zu einer Diskussion mit folgenden Referent*innen ein:

·Ante Jurlin (Mobilitätshilfedienst Mitte)

·Jens Korsten (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt)

·Thomas Cosmar (Betriebsratsvorsitzender Deutsche Post AG Paketniederlassung in Berlin)

·Vanessa Zutz (Jobcenter Berlin-Reinickendorf)

Im Fokus unserer Veranstaltung steht die Frage, welchen Problematiken die Angehörigen dieser Berufsgruppen vor/während/nach der Krise entgegenblicken und mit welchen konkreten politischen Forderungen diesen begegnet werden kann. Gemeinsam wollen wir erörtern, wie sich die Erfahrungen und Problemstellungen der verschiedenen Berufsgruppen decken bzw. unterscheiden und wie sich mögliche Kooperationen daraus ergeben. Nicht zuletzt sollen Einblicke in den derzeitigen Arbeitsalltag eine Möglichkeit bieten, um die Situation von Angehörigen systemrelevanter Berufsgruppen zu verbildlichen und über solidarisches Handeln zu reflektieren.

Datum / Zeit: 7.5.2020 um 19.00 Uhr

Zoom-Meeting: https://us02web.zoom.us/j/87198948760?pwd=SktXMXBMOHFybWJuek8rRy94TXBWUT09
 

Meeting-ID: 871 9894 8760

 

Einwahl Telefon:
+49 69 7104 9922
+49 30 5679 5800
+49 695 050 2596

 

Bei technischen Problemen bitte markus.wollina@dielinke.berlin kontaktieren.