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Recht auf Stadt feministisch erkämpfen

Private Räume werden im Patriarchat dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben, der öffentliche Raum ist männlich besetzt.

Das hat Auswirkung auf die Art, wie Menschen in der Stadt leben. „Recht auf Stadt“, also der Kampf gegen Verdrängung und Kommerzialisierung von urbanen Lebensräumen, muss daher auch feministisch und queer gedacht werden. Es geht dabei um beides: Die eigene Wohnung und was Mietenwahnsinn für Frauen bedeutet – und den öffentlichen Raum, den Frauen sich seit Generationen immer wieder erobern (müssen).

    Wann?

    Workshop am Samstag, 14. September 2019 um 20.15 Uhr

    Wo?

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