Termine

  1. 19.00 bis 20.30 Uhr

    Mehr Befreiung wagen – DIE LINKE auf die Höhe ihrer Möglichkeiten bringen

    Eine Veranstaltung der Feministischen Vernetzung in der LINKEN

     

     

    Die Zahl der Frauen, die die LINKEN wählen, steigt. Deswegen wäre die LINKE gut beraten, ihre Bedürfnisse und Alltagssorgen von Frauen, Trans- und Interpersonen- oft zwischen prekärer schlecht bezahlter Lohnarbeit und Sorgearbeit – ins Zentrum der Politik zu rücken und nicht als Ausnahmen zu behandeln.

    Um für von Frauen, Trans- und Interpersonen attraktiv zu werden, muss sich auch die Parteikultur ändern: Sexistisches Verhalten innerhalb der Partei kann nicht länger toleriert werden. Konkurrenz, Formalien und Hierarchien müssen zurück gedrängt werden und an die Stelle mehr Zuhören, Beteiligungsmöglichkeiten für viele und ein solidarischerer Umgang miteinander treten.

    Der Beitrag zur LINKE-Strategiedebatte "Mehr Befreiung wagen" des Feministischen Autorinnenkollektivs war ein Startschuss zur Wiederbelebung einer feministischen Vernetzung innerhalb der Partei 

    Wir wollen dies weiterentwickeln und diskutieren über:

    • eine sozialistisch-feministische programmatische Ausrichtung
    • Veränderung von Parteistrukturen und -kultur, damit die LINKE für Frauen attraktiver wird

    Inputbeiträge von

    • Lisa Neher, Landesfrauenbeauftragte DIE LINKE Baden-Württemberg
    • Medine Yildiz, Landesvorstand DIE LINKE Bremen
    • Sabine Skubsch, Landesvorstand DIE LINKE Baden-Württemberg
    • Anja Eichhorn, Landesvorstand DIE LINKE Sachsen (angefragt)
    • Moderation: Kerstin Wolter, DIE LINKE Berlin, Bezirksvorsitzende Friedrichshain-Kreuzberg

    Bitte melde dich unter Angabe deines Namens und ggf. Organisation/Kreisverband an unter: linker.feminismus@die-linke.de.

    Nach Anmeldung schicken wir dir den Zoom-Link und die Telefonnummer zur Teilnahme zu.

    Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, Inter- und Transpersonen in und um DIE LINKE.

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  2. 19.00 Uhr

    System Change, not Climate Change!

    Mit Carola Rackete, Janine Wissler und Lorenz Gösta Beutin

    Millionen von Menschen protestieren für echten Klimaschutz, die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und für Klimagerechtigkeit. Die letzten zwei Jahre werden als Jahre der Klimabewegung in die Geschichtsbücher eingehen. Die Schulstreiks von „FridaysForFuture“, Blockade-Aktionen von Kohlebaggern, Automessen und Straßen durch die Klimabündnisse von „Ende Gelände“ und „Extinction Rebellion“ haben den scheinbar alternativlosen Routinebetrieb von Regierung und Wirtschaft schlagartig aus dem fossilen Zeitalter gerissen.

    Trotz enormen gesellschaftlichen Drucks wurde nur ein Klimapaketchen der Bundesregierung beschlossen. Ein viel zu später Kohleausstieg im Jahr 2038 mit saftigen Entschädigungszahlungen für die Kohlekonzerne wird einen echten ökologischer Neustart in Deutschland nicht auslösen.

    Aber was hat die Klimakrise mit sozialer Ungerechtigkeit zu tun?

    Die Klimakrise ist auch ein Brandbeschleuniger der sozialen Ungerechtigkeit. Soziales und Ökologie müssen unter dem Motto „Klimagerechtigkeit“ zusammengedacht werden. Es ist eben nicht die arme Kleinbäuerin in Mali, die für Hitze von über 50 Grad verantwortlich ist. Die Klimakrise haben Industriestaaten und Konzerne verursacht, Deutschland als historisch viertgrößter CO2-Verursacher. Es gibt kein ökologisches Leben in einem System, das Mensch und Natur gleichermaßen ausquetscht.
    Nach den ernüchternden Beschlüssen der GroKo, trotz immensen gesellschaftlichen Drucks der Klimabewegung, stellen wir uns die Frage, wie es mit der Klimabewegung weiter geht? Wie kann das Ziel einer klimagerechten Zukunft erreicht werden?

    Mit Janine Wissler, der Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE. im hessischen Landtag, und Carola Rackete, Sea-Watch Kapitänin und Naturschutzökologin, möchte ich über die Notwendigkeit von zivilem Ungehorsam in der Klima- und Umweltbewegung sprechen. Was bedeutet „system change not climate change“ und warum gehören soziale- und Klimagerechtigkeit zusammen?

     

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  3. 18.00 Uhr

    Wie weiter mit dem Pflegeaufstand?

    mit Pia Zimmermann. Zu Gast: Anna Glogowska (Altenpflegefachkraft), David Matrai (ver.di Niedersachsen-Bremen)

    Die Pflegerebell*innen gehen in Niedersachsen seit vielen Monaten für Gute Pflege auf die Straße. Ein Protest, der anhält, weil er anhalten muss – denn die Situation in der Pflege hat sich noch nicht verbessert. Im Gegenteil: Die Corona-Pandemie hat die Probleme in der Pflege, die schon seit Jahren bestehen, verstärkt. Aber wie können sich die Pflegerebell*innen nachhaltig verknüpfen? Welche Rolle können Gewerkschaften spielen? Und wie können sich Menschen mit Pflegebedarf in die Pflegerevolution einbringen?

    Darüber möchte DIE LINKE. Niedersachsen mit Anna Glogowska (Altenpflegefachkraft), David Matrai (ver.di Niedersachsen-Bremen) und vielen Aktivist*innen und Expert*innen am Donnerstag den 24.09. von 18 bis 19:30 Uhr auf einer Online-Konferenz diskutieren.

    Moderation: Pia Zimmermann

    Zoom-Meeting beitreten
    https://us02web.zoom.us/j/88471589332

    Meeting-ID: 884 7158 9332
    Schnelleinwahl mobil
    +493056795800,,88471589332# Deutschland
    +496938079883,,88471589332# Deutschland

    Einwahl nach aktuellem Standort
    +49 30 5679 5800 Deutschland
    +49 69 3807 9883 Deutschland
    +49 695 050 2596 Deutschland
    +49 69 7104 9922 Deutschland
    Meeting-ID: 884 7158 9332
    Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/kb9Ph206IQ

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  4. Landesparteitag Bremen

    Bremen

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  5. 11.00 bis 16.30 Uhr

    Mitglieder- und Wahlversammlung der BAG Gesundheit und Soziales

    Berlin. Karl-Liebknecht-Haus. Bitte wegen Covid-19 bis 23. September 2020 anmelden! Weitere Informationen zum Download

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  6. Landesparteitag Nordrhein-Westfalen

    bis 27. September 2020

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  7. Bundesweiter Aktionstag zum International Safe Abortion Day

    Das Bündnis für sexuellen Selbstbestimmung ruft zu bundesweiten Aktionen. Mehr Informationen, dazu wie ihr mitmachen könnt, findet ihr hier.

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  8. 13.00 Uhr

    Fleischbranche geknebelt? Alle Branchen geregelt?

    Eine Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag

    Werkverträge, Leiharbeit, Subunternehmerketten, Vermittlungsagenturen – die prekäre Lage insbesondere migrantischer Beschäftigter am deutschen Arbeitsmarkt

    Arbeitsminister Heil will »in der Fleischbranche aufräumen« – ein lange überfälliger Schritt. Kern des vorgelegten Arbeitsschutzkontrollgesetzes ist nun ein Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit im Bereich
    der Schlachtung, Zerlegung und Fleischverarbeitung – mit Ausnahme kleinerer Fleischerhandwerksbetriebe.
    Wir wollen diskutieren, ob mit dem Gesetz alle Missstände bei den Arbeitsbedingungen beseitigt werden.
    Zugleich wollen wir die öffentliche Aufmerksamkeit zum Anlass nehmen, um auch über die Situation in anderen Niedriglohnbranchen zu sprechen. Wie kann grenzüberschreitendem Lohndumping auf Kosten der Gesundheit von zumeist osteuropäischen Kolleginnen und Kollegen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt wirksam entgegengewirkt werden?

     

    PROGRAMM

    13.30 Uhr Begrüßung und Impulsreferat
    - Susanne Ferschl, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
    - Jutta Krellmann, MdB, Sprecherin für Mitbestimmung und Arbeit

    13.50 Uhr Gesprächsrunde Teil 1
    Beseitigt das Arbeitsschutzkontrollgesetz die Missstände in der Fleischindustrie?
    - Thomas Bernhard, Referatsleiter der NGG
    - Justyna Oblacewicz, Referentin DGB-Projekt Faire Mobilität
    - Frederic Hüttenhoff, Institut für Arbeit und Qualifikation IAQ

    14.40 Uhr Pause

    15.10 Uhr Gesprächsrunde Teil 2
    Wie können auch in anderen Niedriglohnbranchen Beschäftigte besser geschützt werden?
    - Marek M., Beschäftigter aus Polen (Bau)
    - Justyna Oblacewicz
    - Frederic Hüttenhoff

    16.10 Uhr Resümee
    - Susanne Ferschl
    - Jutta Krellmann

    Mehr Informationen unter: https://www.linksfraktion.de/termine/detail/fleischbranche-geknebelt-alle-branchen-geregelt/

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  9. 11.00 bis 17.00 Uhr

    Mitgliederversammlung der BAG Grundeinkommen

    Dortmund, weitere Informationen

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  10. Landesparteitag Bayern

    bis 11. Oktober 2020,  Erlangen

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