Termine

  1. 13.00 Uhr

    Livestream: Thüringens Gesundheitsministerin Werner über Maßnahmen in der Coronakrise

    Gesundheitsministerin Heike Werner und Prof. Dr. Mathias Pletz vom Uniklinikum Jena sprechen über das Thüringer Rahmenkonzept zur sektorenübergreifenden Bewältigung der Coronakrise im Thüringer Gesundheitssystem, zum Livestream

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  2. 18.00 Uhr

    Grüner Kapitalismus: Die Antwort auf die Krise?

    Videokonferenz mit Sergen Canoglu (DIE LINKE.Essen)

    Grüner Kapitalismus: Antwort auf die Klimakrise? Viele Menschen sind wegen der Klimakrise beunruhigt. Sie möchten handeln, gehen auf die Straße und setzen sich für eine Lösung aus der Katastrophe ein. Online Veranstaltung mit Sergen Canoglu.

    Die Veranstaltung findet am 07.04, um 18 Uhr, online statt. Wie ihr teilnehmen könnt, findet ihr weiter unten!

    Einige Menschen sehen in einem grün angestrichenen Kapitalismus die Möglichkeit die ökologische Krise zu lösen. Doch kann ein “grüner” Kapitalismus mit seinem strukturellen Zwang zum Wachstum und der maximalen Profitorientierung diese Welt retten? Was passiert mit der sozialen Frage? Kann er mit den begrenzten planetaren Ressourcen umgehen?

    Referieren wird Sergen Canoglu. Er ist Mitglied im Kreisvorstand der Linken Köln und in der Klimabewegung aktiv. Neben journalistischer Arbeit bei “Die Freiheitsliebe” hat er das Buch “Marxismus und die Klimakrise” letztes Jahr mitherausgegeben

    Der Link zur Veranstaltung: https://zoom.us/j/7979739293
    Die Veranstaltung wird in Zoom stattfinden. Zoom ist ein Programm für Onlinekonferenzen mit Video und/oder Sprachübertragung. Ihr braucht dafür nur die „Zoom-App“ für euren Computer/Mac oder euer Smartphone sowie eine Internetverbindung. ��Eine kurze dreiminütige Erklärung zum Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=hxa9wip7AvM

    Wir wollen als DIE LINKE. Essen die Zeit der "Coronakrise" nutzen und über inhaltliche Themen diskutieren, mach mit!

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  3. 19.00 Uhr

    Jugend ohne Job – Jugendpolitik in Zeiten von Corona

    Online-Vortrag von Anna Gorskih, MdL, und William Rambow

    Die Corona-Krise fordert überall Tribute. Auch die Jugendpolitik steht vor besonderen Herausforderungen, ganz besonders die Kinder- und Jugendhilfe. Einerseits müssen fast alle Einrichtungen aktuell schließen, andererseits entstehen vor dem Hintergrund von Ausgangssperren gerade verstärkt Kindeswohlgefährdungen in vielen Familien. Über die Situation in Leipzig und Sachsen, die aktuellen Herausforderungen für die Jugendpolitik und über Gefahren und Perspektiven für die Zukunft diskutieren Anna Gorskih (Mitglied im Sächsischen Landtag für DIE LINKE) und William Rambow (jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Leipziger Stadtrat).

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  4. 19.30 Uhr

    Chinesisches Virus? Antirassismus in Zeiten von Corona

    Teil II der Webinar-Reihe "Kapitalismus, Krise, Korona"

    Ob im Supermarkt, im Hotel, im Bus, an der Uni oder auf der Straße: Menschen "asiatischer Herkunft" erleben zutage immer mehr rassistische Beleidigungen, Ausgrenzung bis hin zu physischen Angriffen. Die Corona-Pandemie​ begünstigt rassistisches Denken (‚chinesisches Virus‘). Same time: An den europäischen Außengrenzen verharren weiterhin unter unmenschlichen Bedingungen hunderttausende von Menschen in Lagern, denen die Einreise nach Europa auch wegen der Pandemie untersagt bleibt. Hier strenge Maßnahmen gegen Corona, in griechischen Geflüchteten-Hotspots fehlt Wasser zum Händewaschen. Da die kommende Zeit von großer Verunsicherung geprägt ist, lohnt es sich einen antirassistischen Blick auf die aktuelle Pandemie zu werfen.

    Anmeldung zum Webinar: https://register.gotowebinar.com/register/8246520133076092174

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  5. 16.00 Uhr

    Who can #stayhome? Corona & Überausbeutung

    mit der Politikwissenschaftlerin Eleonora Roldán Mendívil und der Aktivistin Narges Nassimi, veranstaltet von DIE LINKE.SDS

    Der Wunsch, dass möglichst viele Menschen zu Hause bleiben, damit sich die Infektion mit Covid-19 nicht ausbreitet, ist erst einmal verständlich. Eine aggressive Kampagne à la #StayTheFuckHome übersieht hingegen vielseitige Gründe, warum bestimmte Menschen nicht einfach zu Hause bleiben können: Geflüchtete, im kritischen Sektor Arbeitende, Prekarisierte oder Menschen, die häusliche Gewalt erleben, zum Beispiel.
    Die Politikwissenschaftlerin Eleonora Roldán Mendívil ist seit vielen Jahren Jugendbildnerin zu Themen wie Rassismus, Sexismus und Kapitalismuskritik. Die Aktivistin Narges Nassimi war in der Vergangenheit Teil von selbstorganisierten Geflüchtetenprotesten und ist Mitbegründerin der sozialistisch-feministischen Gruppierung Brot und Rosen. Gemeinsam mit diesen beiden Referentinnen möchten wir zu Fragen der Überausbeutung und Mehrfachunterdrückung in Zeiten von Corona diskutieren.
    ____________
    Zoom-Meeting beitreten
    https://zoom.us/j/897666427

    Meeting-ID: 897 666 427

    Schnelleinwahl mobil
    +496971049922,,897666427# Deutschland

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  6. 18.00 Uhr

    Von der Corona- in die Schuldenkrise? Auswirkungen auf den Globalen Süden

    Videokonferenz mit Eva-Maria Schreiber, MdB und Jürgen Kaiser von erlassjahr.de

    Der Coronavirus hat in den betroffenen Ländern nicht nur in eine akute Gesundheits-, sondern auch eine Wirtschaftskrise ausgelöst, deren Dimensionen noch nicht abzusehen sind. Besonders könnte die Krise den Ländern des Globalen Südens zusetzen. Schon jetzt leiden Entwicklungs- und Schwellenländer unter dem größten Kapitalabfluss, der jemals gemessen wurde. Internationale Organisationen rechnen mit einem Verlust von zwei Billionen US-Dollar und 25 Millionen Arbeitsplätzen. Vor diesem bedrohlichen Hintergrund werden aus Afrika und Lateinamerika Forderungen nach einem umfassenden Schuldenerlass zur Bekämpfung der Krise laut die nun auch von Teilen der Bundesregierung aufgegriffen wurden. IWF und Weltbank fordern ein Moratorium von bilateralen Geberländern. Welche Länder benötigen eine Umstrukturierung ihrer Schulden am dringendsten und wie kann ein solcher Schritt realisiert werden? Welche weiteren Schritte sind notwendig, um die Lasten der Krise solidarisch zu verteilen und künftige zu lindern? Darüber wollen wir mit dem Experten von erlassjahr.de, Jürgen Kaiser, diskutieren.

     

    Zugang zur Konferenz:
    https://meetingsemea2.webex.com/meetingsemea2/j.php?MTID=m757b40ac383854b205f3331bd9ace09d

    Meeting-Kennnummer: 143 899 525
    Passwort: 82E3MjHtYgu

    Über Videosystem beitreten
    Wählen Sie 143899525@meetingsemea2.webex.com Sie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.

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  7. 18.30 Uhr

    Wie stoppen wir die Zerschlagung und Privatisierung der Berliner S-Bahn?

    Videkonferenz mit Kristian Ronneburg (verkehrspolitischer Sprecher, Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus Berlin) & Ludwig Lindner (LINKE Neukölln).

    Derzeit wird vom Berliner Senat eine Ausschreibung zu Betrieb, Instandhaltung und Beschaffung bei der Berliner S-Bahn vorbereitet. Die Grüne Verkehrssenatorin Regine Günther setzt hierbei auf private Betreiber. Privatisierungen der Vergangenheit haben aber vor allen Dingen eines gebracht: Private machen Profit auf Kosten der Allgemeinheit, während Löhne gesenkt und Infrastruktur verschlissen wird.

    DIE LINKE Berlin hat sich gegen die Zerschlagung und Privatisierung der S-Bahn ausgesprochen, die durch die Ausschreibung droht.

    Bei dieser Veranstaltung wollen wir uns über den Stand und Umfang der Ausschreibung informieren und gemeinsam diskutieren, wie wir eine Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn verhindern können. Wir wollen fragen, wie wir zu einer guten S-Bahn für alle kommen können, die den Bedürfnissen der Beschäftigten und der Gäste gerecht wird. Wir wollen diskutieren, ob das im Rahmen der derzeitigen Ausschreibung überhaupt möglich ist. Dabei wollen wir verschiedene Strategien des außerparlamentarischen Drucks und innerparteilicher Auseinandersetzungen erörtern.

    Aufgrund der Corona-Krise findet die Veranstaltung per Zoom statt. Die Veranstaltung ist öffentlich.

    Hier geht es zur Veranstaltung:

    Zoom-Meeting beitreten:
    zoom.us/j/446685516

    Meeting-ID: 446 685 516

    Einwahl per Telefon:   +49 30 5679 5800 oder    +49 695 050 2596 oder  +49 69 7104 9922
    Meeting-ID: 446 685 516

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  8. 19.00 Uhr

    Mit Vollgas in die Klimakrise, mit Biogas wieder raus? Linke Umweltpolitik

    Online-Vortrag von Sabine Leidig, MdB, und Lorenz Gösta Beutin, MdB

    Die Klimakrise ist eine der eklatantesten Gerechtigkeitskrisen unserer Zeit und eine Existenzbedrohung für Millionen von Menschen. Doch welche Antworten können Linke liefern, wenn die Zeit davonrennt und die Überwindung des Kapitalismus unendlich weit entfernt scheint? Bietet die Klimakrise die Chance den Kapitalismus auf die Müllhalde der Geschichte zu werfen und wenn ja -wie nutzen wir sie? Diese und viele weitere Fragen wollen wir in entspannter Atmosphäre mit Sabine Leidig (MdB DIE LINKE) und Gösta Beutin (MdB DIE LINKE) diskutieren. Auch ihr könnt vor euren Bildschirmen Fragen an unsere Gäste richten und euch beteiligen.

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  9. 20.00 Uhr

    Not me, Us! - Was lernen wir aus der Wahlkampagne von Bernie Sanders?

    Videokonferenz mit Oskar Stolz und Ben Stotz

    Der Wahlkampf der Bernie Sanders Kampagne hat uns alle beeindruckt. Für kurze Zeit schien es sogar realistisch, dass Bernie Sanders sich bei den Demokraten als Präsidentschaftskandidat durchsetzen könnte. Dutzende landesweite Umfragen sahen Sanders vor Trump. Seit dem Super-Tuesday hat sich das Blatt zugunsten von Joe Biden gedreht. Die großen Hoffnungen in die Bewegung rund um Bernie Sanders, die Linke und Sozialdemokraten der ganzen Welt aufgeweckt hat, sind erstmal erloschen.

    Und dennoch: Selten haben sich in Wahlkampagnen so viele Menschen politisiert, selten sind so viele Menschen aktiv für einen demokratischen Sozialismus eingetreten, selten wurde so viel Geld von Arbeiter*innen gespendet.

    Oskar Stolz und Ben Stotz, beide aktiv in der LINKEN, haben die Wahlkampagne in South Carolina und in Kalifornien vor Ort begleitet und dabei vieles an Methodik, Technik und Gefühl gelernt, was für unsere Debatte in der Linken von großem Interesse sein könnte.

    Wir wollen zusammen mit den beiden über den Aufstieg und den schnellen Fall von Bernie Sanders sprechen. Wir wollen außerdem von ihnen hören, was sie für Methoden der Sanders-Kampagne für eine Linke in Deutschland für gewinnbringend halten.

    Die Video- und Telefonkonferenz ist offen für alle, die sich dafür interessieren. Ihr könnt dem Zoom-Meeting über diesen Link beitreten: https://zoom.us/j/307334860 (Meeting-ID: 307 334 860).

    Wenn ihr euch über einen Rechner dazuschaltet, funktioniert es einfach per Klick auf den Link. Bei Teilnahme über Handy müsst ihr vorher die Zoom-App installieren. Bitte schaltet euch lautlos, so lange ihr nichts sagen wollt, damit alle gut folgen können.

    Oder ihr wählt euch telefonisch dazu:
    - Schnelleinwahl mobil:
    +496971049922,,307334860# Deutschland
    +493056795800,,307334860# Deutschland
    - Einwahl nach aktuellem Standort:
    +49 69 7104 9922 Deutschland
    +49 30 5679 5800 Deutschland
    +49 695 050 2596 Deutschland
    Ortseinwahl suchen: https://zoom.us/u/abOY4cA2L5

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  10. 19.00 Uhr

    Gösta & Gäste mit Harald Weinberg

    Videokonferenz mit Lorenz Gösta Beutin. Zu Gast: Harald Weinberg, Sprecher für Krankenhauspolitik und Prävention der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

    Die Finanzierung mit „diagnoseorientierten Fallpauschalen“ setzt die Krankenhäuser seit über 15 Jahren unter enormen Kostendruck. Betten werden abgebaut, Pflegekräfte sind zu wenige und werden mies bezahlt.

    Denn wer betriebswirtschaftlich effizient arbeiten soll, verfügt über keine gute Personalausstattung und hält weder Material noch Betten für den Krisenfall vor. Durch COVID-19 werden die Folgen dieser Kommerzialisierung wie unter einem Brennglas sichtbar. Die Krankenhäuser und damit die Versorgung von Patienten werden in den nächsten Wochen schneller an ihre Belastungsgrenzen kommen als es notwendig wäre.

    Gleichzeitig macht die gesamte Gesellschaft die eindringliche Erfahrung, wie lebensnotwendig eine gut funktionierende, öffentliche Gesundheitsversorgung ist. Neoliberale Gesundheitspolitik wird hoffentlich durch diese Gesundheitskrise an Boden verlieren – aber wird das anhalten? Oder wird es nach der Krise wieder den Ruf nach weiterer Sparpolitik auch im Gesundheitswesen geben?

    Über Ursachen der Krankenhausmisere und linke Strategien während und nach der Coronakrise spreche ich mit meinem Fraktionskollegen Harald Weinberg. Er ist unser Sprecher für Krankenhauspolitik und Prävention der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

    Via Zoom: https://zoom.us/j/797525860

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