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Christine Buchholz

Aufruf zur Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag, 2.12.2027 in Hannover

Die Partei DIE LINKE ruft zur Großdemonstration gegen den AfD-Bundesparteitag am kommenden Samstag, 2. Dezember 2017, 11:30 Uhr, in Hannover auf.

Unsere Alternative heißt soziale Gerechtigkeit. Gegen Rassismus und Hetze.

Christine Buchholz, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, erklärt: „Die AfD wird viel zu sehr verharmlost, sie ist aber eine Gefahr für die Demokratie. Sie ist eine rassistische Partei, die die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus bewusst bekämpft. Wir brauchen einen gemeinsamen, starken Protest gegen Rassismus und Faschismus, um die AfD gesellschaftlich zu isolieren, wie es mit NPD und Republikanern in der Vergangenheit gelungen ist.“

Bundestagsabgeordnete der LINKEN werden die Proteste als parlamentarische BeobachterInnen begleiten. Martina Renner, MdB und Christine Buchholz, MdB und  Mitglied des Parteivorstands, stehen für Nachfragen zur Verfügung.

Ablauf

11:30  Auftaktkundgebung am Theodor-Heuss-Platz – gegenüber des Veranstaltungsortes der AfD

12:30 Großdemonstration vom Theodor-Heuss-Platz zum Georgsplatz, die Demonstration wird über folgende Straßen gehen: Zeppelinstraße – Lüerstraße – Schackstraße – Platherstraße – Gellertstraße – Scharnhoststraße – Schiffgragen – Prinzenstraße – Aegidientorplatz

13:30- 15:00 Abschlusskundgebung am Georgsplatz mit Kulturprogramm

Weiterhin möchte ich sie auf die Pressemitteilung des Landesverbandes DIE LINKE. Niedersachsen hinweisen.

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DIE LINKE. Niedersachsen ruft zu breiten Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag auf

Kein Raum für die menschenfeindliche Politik der AfD in Hannover und anderswo! – „Raumvergabe an die AfD ist ein Armutszeugnis für SPD – Oberbürgermeister Schostok“

Der niedersächsische Landesverband der Partei DIE LINKE ruft zu den vielfältigen Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am kommenden Samstag in Hannover auf.  Die Landesvorsitzende Anja Stoeck ist überzeugt, dass viele Bürger*innen Hannovers, aus Niedersachsen und anderen Bundeländen sich beteiligen werden: „Die AfD rückt immer weiter nach rechts.  Sie ist auch zum Sammelbecken von Neonazis geworden und betreibt auf allen Politikfeldern eine reaktionäre und menschenfeindliche Politik. Rassismus gegen Geflüchtete und gegen Muslime, zahlreiche antisemitische Bundes- und Landtagsabgeordnete, ein reaktionäres Frauenbild und das Leugnen des Klimawandels haben in Hannover und anderswo keinen Platz!“.

Scharf kritisiert Anja Stoeck den SPD-Oberbürgermeister Schostok „. Zum zweiten Mal nach 2015 stellt die Landeshauptstadt das städtische Veranstaltungszentrum CCH als Tagungsort der AfD zur Verfügung.  Das ist ein Zurückweichen vor der AfD und ein Armutszeugnis des  Oberbürgermeisters, was ich in keinster Weise nachvollziehen kann.“

Christine Buchholz, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, ergänzt: „Die AfD wird viel zu sehr verharmlost, sie ist aber eine Gefahr für die Demokratie. Sie ist eine rassistische Partei, die die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus bewusst bekämpft. Wir brauchen einen gemeinsamen, starken Protest gegen Rassismus und Faschismus, um die AfD gesellschaftlich zu isolieren, wie es mit NPD und Republikanern in der Vergangenheit gelungen ist.“

Zum Hintergrund:

An den Protesten nehmen den ganzen Tag bis zur Abschlussdemonstration auch Menschen aus Kreisverbänden der LINKEN außerhalb Niedersachsens teil. Bundestagsabgeordnete der LINKEN werden die Proteste als parlamentarische BeobachterInnen begleiten. Martina Renner, MdB und Christine Buchholz, MdB stehen für Nachfragen zur Verfügung.

Auch die Sprecherin der LINKEN. Niedersachsen, Anja Stoeck, nimmt an den Protesten teil und beantwortet Anfragen.

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