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AG Delegiertenmandat

Die (Bundes-) Arbeitsgemeinschaft Delegiertenmandat (kurz: AG Delimandat) ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der Partei DIE LINKE. Genaugenommen: Wir sind die lustigste, ehrlichste und effizienteste der Arbeitsgemeinschaften.

  • Was aber will die AG Delegiertenmandat? Die AG Delegiertenmandat setzt sich für die Abschaffung der Parteitagsdelegierten mit beschließender Stimme der bundesweiten Zusammenschlüsse ein. Dazu strebt die AG Delegiertenmandat selbst nach möglichst vielen Delegiertenmandaten, um mit diesen diese Delegiertenmandate abzuschaffen.
  • Warum will die AG so etwas? Nun, der Bundesparteitag von DIE LINKE besteht derzeit aus 580 Delegierten. Davon 500 aus den Landesverbänden, 30 aus dem Jugendverband sowie 50 Delegierte aus den bundesweiten Zusammenschlüssen. Das ist zu viel und verletzt vor allem das Prinzip: One member, one vote (ein Mitglied, eine Stimme).
  • Wie setzt die AG ihre Ziele durch? In dem wir das System, was das gültige ist, mit aller Kraft nutzen: Möglichst viele Mitglieder und Karteileichen anhäufen, Stimmvieh sammeln, eine mächtige Organisation aufbauen. Dann kommen wir an Delegiertenmandate, um mit diesen auf dem Parteitag für die Abschaffung derselben zu kämpfen. Perfide, nicht?
  • Was habt ihr gegen Zusammenschlüsse und Arbeitsgemeinschaften? Nichts! Wir sind ja selbst ein Zusammenschluss. Aber wir finden, Zusammenschlüsse können auch arbeiten, mitmachen und die Partei voranbringen, ohne dass Delegierte mit beschließender Stimme nötig sind.
  • Was schlagt ihr denn als Alternative vor? Etwas sehr einfaches: Dass es keine Delegierten mit beschließender Stimme der Zusammenschlüsse mehr gibt.
  • Aber ist das nicht total undemokratisch? Nein. Das bisherige System ist undemokratisch. Und wir als AG sind sehr, sehr, sehr systemkritisch.