Der "Brexit" und die Folgen

Am 23. Juni 2016 fand in Großbritannien ein Referendum über den Verbleib des Landes in der Europäischen Union statt. Wahlberechtigt waren etwa 46,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger des Vereinigten Königreichs. Die Wahlbeteiligung betrug 72,2 Prozent. Für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union stimmten 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler, für einen Verbleib stimmten 48,1 Prozent. Das Ergebnis des Referendums ist nicht bindend, ein EU-Austritt des Vereinigten Königreichs wird aber erwartet. Die Entscheidung über den Austritt kann nur das britische Parlament treffen. 

Nachrichten, Interviews und Presseerklärungen

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Dietmar Bartsch

Schmutzige Scheidung

„Was wir von heute an erleben werden, ist die größte Pokerrunde, die es in den letzten Jahren gegeben hat", erklärt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zum Austrittsgesuch Großbritaniens.weiterlesen


neues deutschland

Die EU zerstört Europa

Fabio de Masi über die Notwendigkeit neuer EU-Verträge - und das, was die Linke bis dahin zu tun hätteweiterlesen


Frankfurter Rundschau

Im Schatten des Brexits

Der Brexit wird den Handel erschweren. Doch viel schlimmer sind bestehende wirtschaftliche Schieflagen in der EU. Ein Gastbeitrag von Michael Schlecht (MdB, DIE LINKE)weiterlesen


Frankfurter Rundschau

Sozial geht nicht national

Wenn die Krise Europas zur Chance werden soll, muss sie auch europäisch und eben nicht national gelöst werden. Ideen dafür gibt es genug. Gastbeitrag von LINKEN-Politikerin Katja Kipping.weiterlesen


Deutschlandfunk

Ich will nicht, dass die EU in Nationalismus zerfällt

Ihr Vertrauen, mehr Kompetenzen an die EU-Kommission zu übergeben, sei derzeit gleich null, sagte Sahra Wagenknecht im Deutschlandfunk. Dennoch sieht die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag die Chance, dass der Brexit als Weckruf für eine Erneuerung der EU verstanden werden könne: "mitweiterlesen


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