Beate Klarfeld

Wo Gewalt gegen Menschen angewendet wurde, habe ich protestiert

"Als ich vor 52 Jahren von Berlin nach Paris ging, wußte ich noch nicht, dass es für eine Deutsche damals wahrscheinlich der beste Weg war, sich dafür einzusetzen, das Bild Deutschlands in der Welt zu verändern. ..." - Statement von Beate Klarsfeld vor der Bundespressekonferenz in Berlin anläßlich ihrer Vorstellung als Kandidatin der LINKEN für das Amt der Bundespräsidentin.Ansehen


Gesine Lötzsch und Klaus Ernst

Beate Klarsfeld kandidiert

Die international bekannte Antifaschistin Beate Klarsfeld wird sich am 18. März 2012 als Kandidatin der LINKEN um das Amt der Bundespräsidentin bewerben. Das teilten die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst heute auf einer Presse- konferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus mit. Zuvor hatten Luc Jochimsen und Christoph Butterwegge auf eine eigene Kandidatur verzichtet.Ansehen


Gesine Lötzsch und Klaus Ernst

Eine Alternative zu Herrn Gauck

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, haben nach einer Beratung des Parteivorstandes mit den Vertretern der Landesverbände angekündigt, dass die Partei für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 eine eigene Kandidatin bzw. einen eigenen Kandidaten nominieren wird. Die Partei ist mit Beate Klarsfeld, Luc Jochimsen und Christoph Butterwegge im Gespräch, die sich bereit erklärt haben, gegebenenfalls zu kandidieren. Eine endgültige Entscheidung über die Kandidatin bzw. den Kandidaten fällt am kommenden Montag.Ansehen


Gesine Lötzsch und Klaus Ernst

DIE LINKE wollte eine Allparteienlösung

Auf der heutigen Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus äußerten sich die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, zur Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat einer Fünf-Parteien-Koalition für das Amt des Bundespräsidenten, über den Erfolg des antifaschistischen Widerstandes gegen Naziaufmärsche in Dresden und über die Lage in und um Griechenland.Ansehen


Ulrich Maurer

Ein schlimmer Tag für die Demokratie

Als einen "schlimmen Tag für die Demokratie" bezeichnete Ulrich Maurer die Unterwerfung des griechischen Parlaments unter das Diktat der Finanzmärkte. "Die Bevölkerung Griechenlands wird in die Verzweiflung getrieben", sagte Maurer auf der Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus. Weitere Themen der Pressekonferenz waren ACTA, prekäre Beschäftigung, der Dresdner Nazi-Aufmarsch und die Landtagswahl im Saarland.Ansehen


Gesine Lötzsch

Wir brauchen eine Regulierung der Finanzmärkte

Die Situation in Griechenland ist dramatisch. Die immer neuen Spar-Forderungen haben das Land in eine tiefe Rezession getrieben. Gesine Lötzsch fordert mehr Unterstützung für Griechenland. Vor allem ein Konjunkturprogramm sei notwendig. Der Krise müsse eine Regulierung der Finanzmärkte und eine Spekulationssteuer entgegengestellt werden, sagte Lötzsch auf der wöchentlichen Pressekonferenz der LINKEN. Weitere Themen waren Syrien, die Anti-Nazi-Proteste in Dresden und die Ergebnisse der Gremiensitzungen.Ansehen