Termine

07. März

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Hamburg
Klassenbewusstsein zwischen Angst und Hoffnung

07. März 19 Uhr

In den großen kapitalistischen Industrienationen sind rechtspopulistische und faschistische Organisationen in der Offensive, während die sozialistischen Parteien an Zuspruch verlieren. Doch zeigten u.a. Jeremy Corbyn und Bernie Sanders, dass es der Linken auch heute gelingen kann, Bewegungen aufzubauen, die Millionen Menschen politisieren und Hoffnung auf radikale gesellschaftliche Veränderung machen. Wie kann sich DIE LINKE in der Arbeiterklasse wieder stärker verankern? Wie wird sie entgegen der erlebten und produzierten Angst zu einer fühlbaren Quelle der Hoffnung und entwickelt eine konkrete Utopie, die sich in den Kämpfen der Gegenwart entfaltet? Wie schafft sie es, diese in machbare Alltagskämpfe in Betrieben und Wohnorten, der lebensweltlichen Heimat, zu überführen? U.a. mit Bezug auf Erich Fromm, Oliver Nachtwey und Didier Eribon analysiert Robert Blättermann, aktiv in der Berliner LINKEN

Veranstalter/in: Altonaer Bildungsprogramm

Ort: Hamburg, Parteibüro Die Linke, Am Felde 2

08. März

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Krankenhaus in Erlenbach
Frauentags-Aktion

08. März bis 0 Uhr

Blumenverteilung vor der Klinik

Veranstalter/in: DIE LINKE. Aschaffenburg

Ort: Krankenhaus in Erlenbach

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Augsburg
Frauentags-Aktion

08. März 5 Uhr bis 9 Uhr

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigt sich DIE LINKE am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Aus diesem Anlass verteilt DIE LINKE Augsburg am Mittwoch, den 8. März vor dem Frühdienst am Klinikum Blumen und Informationsmaterial. Die Blumen sind mit einer Banderole versehen, die fordert: „Macht jeden Tag zum Frauentag! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ Mit dabei: Der örtliche Bundestagskandidat Frederik Hintermayr

Veranstalter/in: DIE LINKE Augsburg

Ort: Klinikum Augsburg

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Hamburg
Anerkennung und Wertschätzung für die Pflegenden am Internationalem Frauenkampftag - Das muss drin sein

08. März 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr

Die sehr belastende tagtägliche Konfrontation mit Krankheit und Tod (in einer Gesellschaftsform, wo diese Themen geradezu tabuisiert werden) erfordern entsprechende Rahmenbedingungen zur Regeneration, sollen Krankenschwestern nicht vorzeitig "verschlissen" werden. DARUM: ausreichendes Personal, um eine menschliche Pflege zu ermöglichen, denn nur menschliche Rahmenbedingungen gewährleisten auch eine menschliche Pflege; eine wertschätzende, anerkennende und angemessene Bezahlung; weniger Arbeitsstunden, mehr Urlaub und alle fünf Jahre ein bezahltes Sabbatjahr. Eine Rekommunalisierung der Krankenhäuser ist unabdingbar. Keine Profite für Krankenhausbetreiber, alles erwirtschaftete sollte ausschließlich dem Personal zu gute kommen. Solidarität mit den Pflegenden - Es lebe der Internationale Frauenkampftag

Veranstalter/in: AG.LISA, Linksfraktion und die Stadtteilgruppe St. Georg (Die Linke)

Ort: Hamburg, unter freiem Himmel, vor dem AK. St. Georg, Lohmühlenstr. 5

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Rosenheim und Wasserburg am Inn
Frauentags-Aktion

08. März 13 Uhr bis 15 Uhr

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigt sich DIE LINKE am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Aus diesem Anlass verteilt DIE LINKE. Mittwoch, den 8. März Rosen vor dem örtlichen Krankenhaus. Die Blumen sind mit einer Banderole versehen, die fordert: „Macht jeden Tag zum Frauentag! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ Mit dabei der örtliche Bundestagskandidat Sebastian Misselhorn

Veranstalter/in: DIE LINKE. KV Rosenheim

Ort: Rosenheim und Wasserburg am Inn

19. April

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Hamburg
100 Jahre sozialistische Oktoberrevolution Bürokratiedebatten in der UdSSR und in Kuba

19. April 19 Uhr

Was bedeutet Bürokratisierung von Arbeiterorganisationen und Parteien? Es ist unerläßlich, sich vom Alltagsverständnis dessen, was „Bürokratie“ ist, ein Stück weit freizumachen − auch sozialistische Länder können auf Verwaltungsapparate nicht verzichten. In der Sowjetunion war es Lenin, der in seinen letzten Lebensjahren auf Formen der Arbeiterbürokratie hinwies. Die linke Opposition gegen die stalinistische Diktatur führte diese Debatte weiter. Die nie aufgearbeiteten Probleme trugen letztlich zur Restauration des Kapitalismus bei. In Kuba wurde das Phänomen hingegen offensiv diskutiert und die latente Gefahr, die Entstehung einer privilegierten Funktionärskaste, bis heute verhindert. Mit Wolfgang Mix (DIE LINKE Altona)

Veranstalter/in: Altonaer Bildungsprogramm

Ort: Hamburg, Parteibüro Die Linke, Am Felde 2