Mehr Personal im Krankenhaus

Mehr Personal im Krankenhaus

In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen.weiterlesen

100.000 Pflegekräfte mehr! Hier unterzeichnen:

Betroffene berichten

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C.S., Rheinland-Pfalz

Grundsätzlich wird es Jahr für Jahr schlimmer. Fast schon unmerklich. Erst über einen langen Zeitraum wird es deutlich. Interessant finde ich, das der Anteil von Mitarbeitern, die nicht in der EU geboren sind fast 50% beträgt. Ich bin froh das sie da sind. Dagegen ist unsere Verwaltung zu 100 % in deutscher Hand. Im ZDF wurde berichtet,das jeder 3. Deutsche im Büro arbeitet. Da darf es uns nicht wundern, das auch nur Bürokratie am Ende herauskommt. Leider auf Kosten von Kranken und Gehandicapten Menschen. weiterlesen

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Kampagne vor Ort

Kampagne vor Ort

Mehr Personal für Pflege und Gesundheit - Transpi-Aktion am Urban-Krankenhaus

Heute vor dem Vivantes-Krankenhaus am Urban-Hafen in Berlin Kreuzberg. Das muss drin sein: mehr Personal für Gesundheit und Pflege! Mit der Transpi-Aktion machte der Ortsverband Kreuzberg auf die Forderung nach Mindestpersonalbemessung in der Pflege aufmerksam. Wir hatten viele Gespräche, viele positive Reaktionen und zum Schluss spielte sogar noch das Wetter mit.

Nachrichten, Interviews und Presseerklärungen

Anti-Stress-Verordnung ist überfällig

„Fast ein Viertel der Beschäftigten leidet unter Burnout. Das ist dramatisch. Doch die Bundesregierung weigert sich, eine Anti-Stress-Verordnung auf den Weg zu bringen. Das grenzt an unterlassene Hilfeleistung“, erklärt Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu den Ergebnissen der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt“, die von der Universität St. Gallen im Auftrag der Barmer GEK und der Bild am Sonntag erstellt wurde.weiterlesen


Arbeiten bis zum Umfallen breitet sich aus

„Dass sich die Zahl der erwerbstätigen Seniorinnen und Senioren seit 2005 mehr als verdoppelt hat, ist ein besorgniserregender Befund. Das Rentenniveau sinkt, Armut breitet sich in der Gesellschaft aus, und damit steigt der Druck, weiter zu arbeiten“, erklärt Sabine Zimmermann, stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur wachsenden Zahl älterer Menschen, die auch nach dem Renteneintritt einer Beschäftigung nachgehen.weiterlesen


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Themenkacheln 2
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