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#SafeAfrin

Protestieren wir zusammen mit den Kurdinnen und Kurden und allen Demokratinnen und Demokraten gegen den Überfall der türkischen Armee!

Am Samstag, den 27. Januar 2018 findet eine bundesweite Großdemonstration für Afrin um 11.00 Uhr in Köln am Ebertplatz statt. Diese und weitere aktuelle Termine findet ihr auch unter: tatortkurdistan.blogsport.de

Am Freitag, 26. Januar 2018:

Bundesweite Protestaktionen um 15.00 Uhr vor den türkischen Konsulaten

#BERLIN: Kundgebung vor der Türkischen Botschaft
#HEILBRONN um 15.00 Uhr Kilianplatz
#MANNHEIM um 17.00 Uhr am HBF
#MÜNSTER um 16.00 Uhr am Ludgeristraße
#Freiburg um 16.00 Uhr Rathausplatz

Am Samstag, 27. Januar 2018:

Bundesweite Demonstration in Köln, Ebertplatz 
Demonstrationsbeginn: 11.00 Uhr
Kundgebung: 13.00 Uhr

#BERLIN: Demonstration vom Wittenbergplatz bis Adenauerplatz
#HANNOVER um 14.00 Uhr vor dem Hauptbahnhof
#Freiburg um 16.00 Uhr Rathausplatz

Aktuelle Informationen können u.a. beim Kurdischen Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit Civaka Azad civaka-azad.org/category/aktuelles/ nachgelesen werden.

 

 

Wir haben es satt!

Demonstration am 20.1.2018 in Berlin

Der Parteivorstand DIE LINKE hat am 8. Januar 2018 beschlossen, den Aufruf "Wir haben es satt!" und die Demonstration am 20. Januar in Berlin zu unterstützen: Wir rufen auf zur Teilnahme an der Demonstration am 20.1.2018 in Berlin, 11:00 Uhr Hauptbahnhof. Unser Treffpunkt ist am Infostand der LINKEN auf dem Washingtonplatz (Hbf Berlin).

Wir haben es satt! Menschen und Natur vor Profite!

DIE LINKE fordert, die Wirtschafts- und Agrarpolitik an sozialen und ökologischen Zielen auszurichten. Wir kämpfen gegen die Politik der Bundesregierung, die Profitinteressen der Konzerne bedient und Druck auf Löhne und Umweltstandards ausübt. Sie treibt gegen hunderttausendfachen Protest Freihandelsabkommen wie CETA und TiSA voran und verlängert den Einsatz des gefährlichen Pflanzenschutzmittels Glyphosat um weitere fünf Jahre. Die dringend benötigte Energiewende wird ebenso blockiert wie eine Regulierung der Banken und Finanzmärkte, weil die Bundesregierung keinen Konflikt mit den wirtschaftlich Mächtigen eingehen will.

  • Wir stellen Menschen und Natur vor Profite. Wir setzen uns ein für eine soziale, ökologische und demokratische Wirtschaft der Zukunft. Alle Menschen sollen von bezahlbarer Energie, erschwinglicher Mobilität, gesunden Nahrungsmitteln und mehr Lebensqualität profitieren.
  • Wir wollen die Exportstrategie in der Agrarpolitik beenden. Wir wollen eine sozial gerechte und ökologische Landwirtschaft mit regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung statt globalisierte Agrarmärkte.
  • Bauernland gehört nicht in Investorenhand. Nicht in Deutschland und nicht in Ländern des Globalen Südens. Bodeneigentum muss für regional verankerte Landwirtschaftsbetriebe und die ländliche Bevölkerung gesichert werden.
  • Wir fordern gesunde Lebensmittel. Der Einsatz von Glyphosat muss sofort verboten werden. Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel müssen demokratischer und transparenter werden. Der Einsatz von Antibiotika muss auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden.
  • Wir fordern, den Anbau und Handel mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu verbieten und bienenfreundliche Anbauverfahren und Strukturen gezielt zu fördern.

Kopiervorlage als PDF

Rote Linie gegen Kohle

Demonstration anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn

Der Geschäftsführende Parteivorstand DIE LINKE hat am 9. Oktober 2017 beschlossen, die Großdemonstration am 4. November anlässlich der 23. UN-Klimakonferenz (6.-17.11.2017) in Bonn zu unterstützen: Wir rufen auf zur Teilnahme an der Demonstration am 4.11.2017 in Bonn, 12:00 Uhr Münsterplatz (nähe Hauptbahnhof). Unser Treffpunkt ist der LINKE-Lautsprecherwagen!

 

Klima schützen - Kohle stoppen! - Rote Linie gegen Kohle

Die Extrem-Wetter-Ereignisse auf der ganzen Welt zeigen deutlich, der menschengemachte Klimawandel schreitet voran. Gleichzeitig versagt die herrschende Politik einmal mehr. US-Präsident Donald Trump pfeift auf das Pariser Klimaabkommen, während immer mehr Menschen, vor allem im globalen Süden, von der Klimakatastrophe bedroht und zur Flucht gezwungen werden. Doch auch andere Regierungen schützen Kohle-, Öl- und Autokonzerne und scheuen den Konflikt mit den Interessen der Großkonzerne. Die Bundesrepublik ist hier Paradebeispiel. CDU und SPD blockieren den Einstieg in den Kohleausstieg, bremsen den Ökostromausbau und beschützten den Dieselmotor. Die 2020-Klimaziele wird Deutschland krachend verfehlen. Gleichzeitig erhalten die Energiekonzerne RWE und LEAG für eine überflüssige Reservehaltung von maroden Braunkohlekraftwerken noch Millionen-Beträge von den Stromverbraucherinnen und –Verbrauchern. Eine sozial gerechte Energiewende geht anders!

DIE LINKE fordert einen gesetzlich geregelten, und für die Beschäftigten sozial abgesicherten, Kohleausstieg. Dieser muss unverzüglich mit den dreckigsten Meilern beginnen und spätestens im Jahr 2035 beendet sein.

Denn die Uhr für unser Klima tickt: die 1,5-bis-2-Grad-Obergrenze der Erderwärmung scheint kaum noch einhaltbar. Ein Irrwitz, denn Alternativen zur fossil-atomaren Wirtschaftsweise sind längst vorhanden. Erneuerbare Energien übernehmen schon heute große Anteile der Stromversorgung und könnten auch zusätzlich eine zukunftsfähige Mobilität und effiziente Gebäude versorgen. Dafür braucht es aber mehr als nur neue Technik. Die profitorientierte Wachstumslogik gehört ebenso auf den Prüfstand, wie die Verteilung von Macht und Reichtum in unserer Gesellschaft. Bisher wird zum Beispiel der dringend benötigte Strukturwandel für Menschen in Regionen, die stark mit der fossil-atomaren Wirtschaftsweise verbunden sind, aufgeschoben. Die nötigen Investitionen für einen gerechten Übergang hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft werden nicht getätigt. Hier muss umgesteuert werden. DIE LINKE fordert deshalb ein Zukunftsprogramm für den sozialen und ökologischen Umbau der Wirtschaft.

Bei der UN-Klimakonferenz im November in Bonn werden globale Eliten erneut so tun, als wären die globalen Herausforderungen bei ihnen in guten Händen. Doch den meisten von ihnen geht es vor allem darum, die wirtschaftlichen Interessen heimischer Großkonzerne zu schützen. Lasst uns darum den Klimaschutz in die eigene Hände nehmen. In Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfern und Stadtteilinitiativen, in Kommunen, Universitäten und Unternehmen. Und vor allem auch mit einer klaren Ansage für eine gerechte Klimapolitik an die UN-Klimakonferenz in Bonn und die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen in Berlin.

DIE LINKE begrüßt und unterstützt die friedlichen Proteste der Zivilgesellschaft im Zusammenhang mit dem UN-Klimagipfel COP 23 in Bonn. Wir rufen unsere Mitglieder und Sympathisierenden zur Teilnahme an der Demonstration von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen „Klima schützen - Kohle stoppen! - Rote Linie gegen Kohle“ am 4.11.2017 in Bonn auf. Wir rufen ebenfalls zur Teilnahme und Unterstützung der friedlichen Aktionen des zivilen Ungehorsams von Bündnissen wie „Ende Gelände“ auf, die im zeitlichen Umfeld dazu im Rheinland stattfinden.

DIE LINKE ist und bleibt Teil der globalen Klimagerechtigkeitsbewegung. Statt Klimawandel stehen wir ein für den sozial-ökologischen Wandel!

Flugblatt als PDF

Website des Demo-Bündnisses

DIE LINKE im Bündnis gegen den G20-Gipfel

Gegen den Gipfel der Ungerechtigkeit

Wachsende soziale Ungleichheit, Kriege und Flucht, Klimawandel und Freihandelsabkommen – all das soll Thema sein, wenn Anfang Juli die Staats- und Regierungschefs der 20 großen Industrie und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammenkommen. Mitten in der Hamburger Innenstadt will Angela Merkel Trump, Putin, Erdogan den roten Teppich ausrollen. Gemeinsam wollen sich Neoliberale und Autokraten dort als Problemlöser inszenieren. Dabei ist es ihre Politik der letzten Jahre, die viele der drängendsten Probleme erst hervorgerufen hat.

Die USA, Russland, China, Frankreich und Deutschland sind die weltweit größten Rüstungsexporteure. Mit ihren Waffen werden größere und kleinere Kriege in der ganzen Welt geführt werden. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident droht jetzt eine neue Spirale der weltweiten Aufrüstung.

Mit Freihandelsabkommen verschärfen die reichen Industrienationen zugleich die wachsende soziale Ungleichheit in der Welt. Und bis heute gehören die beim G20-Gipfel vertretenen Staaten zu den größten Klimasündern – allen anders lautenden Bekundungen zum Trotz. Deshalb ist beim G20-Gipfel Druck von unten, für grenzenlose Solidarität und für einen grundsätzlichen Politikwechsel dringend geboten.

Grenzenlose Solidarität statt G20

Gemeinsam mit zehntausenden Menschen wollen wir diesen Protest in Hör- und Sehweite der mächtigen Staats- und Regierungschefs der G20 tragen und deutlich machen, was wir von ihrer Politik halten. Wir laden dazu ein, gemeinsam am Samstag, dem 8. Juli, auf die Straße zu gehen und sich der großen und bunten Demonstration durch Hamburg anzuschließen: gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

8. Juli | 11:00 Uhr | Hamburg Deichtorplatz

Bündnis-Website G20-Demonstration

Website zur Bus-Koordination zur G20-Demo

DIE LINKE auf dem Berliner Kirchentag

Es ist genug für alle da!

»Du siehst mich« – die Losung des Kirchentag 2017 stellt die Menschen in den Mittelpunkt. Besonders jene, die übersehen und missachtet werden. Die Losung stammt aus dem Alten Testament, von einer jungen Frau auf der Flucht. Wir LINKE begrüßen das Engagement von Kirchen und Religionsgemeinschaften für Flüchtlinge und gegen Rassismus. Wir stehen für das uneingeschränkte Recht auf Asyl und für sichere Fluchtwege. DIE LINKE war mit Veranstaltungen und einem Stand auf dem Berliner Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 präsent.

DIE LINKE auf dem Kirchentag in Berlin

Frank Schwarz

TTIP und CETA stoppen!

Bundesweite Aktionen für einen gerechten Welthandel

Die Europäische Union ist verantwortlich für Gesetze und Entscheidungen, die unser tägliches Leben beeinflussen. Vor allem kann sie im Namen der 28 Mitgliedsstaaten internationale Handelsabkommen verhandeln und abschließen – so wie die jetzt berüchtigten Abkommen mit den USA und Kanada: TTIP und CETA.

DIE LINKE gegen TTIP und CETA

Aufstehen gegen Rassismus

DIE LINKE ist Teil des Bündnisses "Aufstehen gegen Rassismus!"

Gemeinsam mit vielen anderen wollen wir mehr Menschen dazu ermutigen, gegen die rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen und klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. Wir gehen für eine bunte und solidarische Gesellschaft auf die Straße und wollen die Mehrheit derjenigen sichtbar machen, die sich gegen Rassismus und Faschismus stellen.

Website Aufstehen gegen Rassismus

Jakob Huber

Blockupy 2016

An die Arbeit: Exit Austerity – Exit Fortress Europe – Exit Capitalism!

DIE LINKE ist Teil des Blockupy-Bündnis, dass am 2. September 2016 in Berlin das Ministerium für Arbeit und Soziales blockiert hat.  Damit wollten wir auf den Zusammenhang zwischen dem hiesigen Lohndumping in Folge von Hartz IV und Agenda 2010 und den wirtschaftlichen Krisen in den Ländern Südeuropas aufmerksam machen.

Website Blockupy-Bündnis