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DIE LINKE im Bündnis gegen den G20-Gipfel

Gegen den Gipfel der Ungerechtigkeit

Wachsende soziale Ungleichheit, Kriege und Flucht, Klimawandel und Freihandelsabkommen – all das soll Thema sein, wenn Anfang Juli die Staats- und Regierungschefs der 20 großen Industrie und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammenkommen. Mitten in der Hamburger Innenstadt will Angela Merkel Trump, Putin, Erdogan den roten Teppich ausrollen. Gemeinsam wollen sich Neoliberale und Autokraten dort als Problemlöser inszenieren. Dabei ist es ihre Politik der letzten Jahre, die viele der drängendsten Probleme erst hervorgerufen hat.

Die USA, Russland, China, Frankreich und Deutschland sind die weltweit größten Rüstungsexporteure. Mit ihren Waffen werden größere und kleinere Kriege in der ganzen Welt geführt werden. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident droht jetzt eine neue Spirale der weltweiten Aufrüstung.

Mit Freihandelsabkommen verschärfen die reichen Industrienationen zugleich die wachsende soziale Ungleichheit in der Welt. Und bis heute gehören die beim G20-Gipfel vertretenen Staaten zu den größten Klimasündern – allen anders lautenden Bekundungen zum Trotz. Deshalb ist beim G20-Gipfel Druck von unten, für grenzenlose Solidarität und für einen grundsätzlichen Politikwechsel dringend geboten.

Grenzenlose Solidarität statt G20

Gemeinsam mit zehntausenden Menschen wollen wir diesen Protest in Hör- und Sehweite der mächtigen Staats- und Regierungschefs der G20 tragen und deutlich machen, was wir von ihrer Politik halten. Wir laden dazu ein, gemeinsam am Samstag, dem 8. Juli, auf die Straße zu gehen und sich der großen und bunten Demonstration durch Hamburg anzuschließen: gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

8. Juli | 11:00 Uhr | Hamburg Deichtorplatz

Bündnis-Website G20-Demonstration

Website zur Bus-Koordination zur G20-Demo

DIE LINKE auf dem Berliner Kirchentag

Es ist genug für alle da!

»Du siehst mich« – die Losung des Kirchentag 2017 stellt die Menschen in den Mittelpunkt. Besonders jene, die übersehen und missachtet werden. Die Losung stammt aus dem Alten Testament, von einer jungen Frau auf der Flucht. Wir LINKE begrüßen das Engagement von Kirchen und Religionsgemeinschaften für Flüchtlinge und gegen Rassismus. Wir stehen für das uneingeschränkte Recht auf Asyl und für sichere Fluchtwege. DIE LINKE war mit Veranstaltungen und einem Stand auf dem Berliner Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 präsent.

DIE LINKE auf dem Kirchentag in Berlin

Frank Schwarz

TTIP und CETA stoppen!

Bundesweite Aktionen für einen gerechten Welthandel

Die Europäische Union ist verantwortlich für Gesetze und Entscheidungen, die unser tägliches Leben beeinflussen. Vor allem kann sie im Namen der 28 Mitgliedsstaaten internationale Handelsabkommen verhandeln und abschließen – so wie die jetzt berüchtigten Abkommen mit den USA und Kanada: TTIP und CETA.

DIE LINKE gegen TTIP und CETA

Aufstehen gegen Rassismus

DIE LINKE ist Teil des Bündnisses "Aufstehen gegen Rassismus!"

Gemeinsam mit vielen anderen wollen wir mehr Menschen dazu ermutigen, gegen die rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen und klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. Wir gehen für eine bunte und solidarische Gesellschaft auf die Straße und wollen die Mehrheit derjenigen sichtbar machen, die sich gegen Rassismus und Faschismus stellen.

Website Aufstehen gegen Rassismus

Jakob Huber

Blockupy 2016

An die Arbeit: Exit Austerity – Exit Fortress Europe – Exit Capitalism!

DIE LINKE ist Teil des Blockupy-Bündnis, dass am 2. September 2016 in Berlin das Ministerium für Arbeit und Soziales blockiert hat.  Damit wollten wir auf den Zusammenhang zwischen dem hiesigen Lohndumping in Folge von Hartz IV und Agenda 2010 und den wirtschaftlichen Krisen in den Ländern Südeuropas aufmerksam machen.

Website Blockupy-Bündnis