Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Hunderttausend Pflegekräfte mehr - Weltgesundheitstag

hunderttausend mehr Pflegekräfte jetzt, Infostand DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne aus Hamburg.

#hunderttausend Pflegkräfte einstellen, heute am Infostand DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne aus Hamburg.

Quelle: Anke Ehlers

Für mehr Pflegekräfte - 100.000

Aufstand für mehr Pflegekräfte - hunderttausend

Quelle: Anke Ehlers

#hunderttausend Pflegekräfte fehlen. Jetzt einstellen und besser bezahlen! Wir machen Aufstand. DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne aus Hamburg.

"Das muss drin sein."Aktion in Altdöbern

DIE LINKE vor Ort

Quelle: Danny Albrecht

Am 31. März und 1. April fand an beiden Tagen in Altdöbern eine "Das muss drin sein." Aktion statt. Diese Aktionen wurde von der BO42 der LINKEN. Landkreis Dahme-Spree und Symphatisanten/-innen der LINKEN vor Ort durchgeführt. Es wurden hunderte Flyer in Briefkästen gesteckt oder direkt an Bürger persönlich übergeben. Es wurde einmal allgemein über die Kampagne selbst informiert und zusätzlich auch Flyer zum Thema Leiharbeit sowie befristete Arbeitsverträge verteilt. Bei sonnigem Wetter wurde die Aktion an beiden Tagen erfolgreich abgeschlossen.

Gießen: Forderung zur Rückführung des Klinikums in öffentliches Eigentum

Warnstreik

Quelle: Stefan Häbich

Warnstreik

Quelle: Stefan Häbich

Mitbringsel

Quelle: Stefan Häbich

Stefan Häbich und Oliver Grieger

Quelle: Stefan Häbich

DIE LINKE Gießen unterstützt den Streik des Personals des Universitätsklinikums Gießen-Marburg. Das Kampagnen-Team Gießen unterstützte den Warnstreik, hat ein Grußwort gehalten sowie Flyer verteilt. Oliver Grieger, stellvertretender Kreisvorsitzender erklärt zum Streik des Personals des UKGM: „Wir stehen hinter den Beschäftigten der Krankenhäuser und unterstützen ihre Forderungen nach mehr Lohn und mehr Personal. Darüber hinaus fordern wir weiterhin die Rückführung der Universitätsklinik in die öffentliche Hand.“ Insgesamt fehlen in Deutschland 100 000 Pflegekräfte. Die 8000 Mitarbeiter – der Pflege, Technik, Verwaltung und Dienstleistung – haben ein Recht auf angemessene Bezahlung und müssen durch Neueinstellungen entlastet werden. In Gießen und Marburg fehlen ca. 800 Mitarbeiter, die dringend notwendig sind um die Gesundheit der Mitarbeiter gerecht zu werden und den Patienten eine gute Versorgung zu gewähren. (...)

Links:

Pflegenotstand: Sehenden Auges in die Katastrophe

Sascha H. Wagner

Quelle: DIE LINKE. NRW

„In deutschen Krankenhäusern herrscht massiver Pflegenotstand. Bundesweit fehlen 100.000 Pflegekräfte, davon allein 40.000 in Nordrhein-Westfalen. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Von den insgesamt 264.000 Beschäftigten in den Kliniken in NRW ist dabei insbesondere die Pflege durch Personalabbau, Arbeitsstress und Arbeitsverdichtung betroffen. Die Folgen sind fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene und die Gefahr, dass es zu gefährlichen Pflegesituationen kommt. Dies ist ein vollends inakzeptabler Zustand, denn er geht auf Kosten derjenigen Menschen, die dringend auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind“, warnt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken und deren Wahlkampfleiter. Bisher habe die NRW-Landesregierung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen kein ernsthaftes Konzept vorgelegt, wie sie den Pflegenotstand nachhaltig bekämpfen wolle. (...)

Links:

Das muss drin sein – Anerkennung und Gleichberechtigung der Frauen weltweit!

Frauentag 2017

Quelle: Marion Junge

Auch im Kreisverband Bautzen waren wir zum Internationalen Frauentag in Pflegeeinrichtungen unterwegs und haben uns bei den Frauen für ihre aufopferungsvolle Arbeit bedankt. Weiteres findet ihr hier:

Links:

Briefkastenaktionstag der BO42 am 9.März in Königs Wusterhausen

das Verteilmaterial

Quelle: Danny Albrecht

die Aktiven

Quelle: Danny Albrecht

der Briefkasten

Quelle: Danny Albrecht

Das muss drin sein

Quelle: Danny Albrecht

Am 9. März führte die BO42 der Partei DIE LINKE. Landkreis Dahme-Spree einen Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein." in Königs Wusterhausen durch. Die Bürger/innen wurden zu den Themen Rente, befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Pflegenotstand in Krankenhäusern und weitere soziale Themen informiert. Vereinzelt kam es auch zu Gesprächen mit Bürger/innen über diese Themen. Die Kampagne greift genau die Themen auf, von denen wir alle mehr oder weniger betroffen sind. Nach über zwei Stunden "Briefkastenaktionstag Das muss drin sein." wurde die Aktion erfolgreich beendet. Es ist uns wichtig, das die Inhalte sichtbar sind, denn eine weitere soziale Spaltung der Gesellschaft kann nur verhindert werden, wenn die Probleme der Menschen endlich gelöst werden und man ihnen auch zuhört. "Das muss drin sein." hat genau die Lösungsansätze dazu. Die Aktion hat uns sehr viel Spass gemacht und weitere werden folgen.

Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert

Aktive vor Ort

Quelle: Manfred Wolter

Aktive der Partei "DIE LINKE." Kreisverband Altenkirchen verteilten am 8. März zum Weltfrauentag vor dem DRK-Krankenhaus Kirchen Rosen und Informationsmaterial zum Thema. In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel. Es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigte sich "DIE LINKE." am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Aus diesem Anlass verteilten örtlichen Linken-Politiker am Mittwoch, 8. März in Kirchen vor dem DRK-Krankenhaus Blumen und Informationsmaterial an Frauen.

Der Internationale Frauenkampftag in Frankfurt am Main

Frauentag in Frankfurt/Main

Quelle: DIE LINKE. Frankfurt/Main

Genossinnen vor Ort

Quelle: DIE LINKE. Frankfurt/Main

Der Internationale Frauenkampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung und ein selbstbestimmtes Leben der Frauen. Ob Krankenschwester in Deutschland oder Textilarbeiterin in Bangladesch – wir solidarisieren uns mit den Kämpfen von Frauen für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und für höhere Löhne. Auch wenn es vielerorts, wie hier in Frankfurt eher nasskalt war, waren viele Genossinnen und Genossen auf der Straße.

Pflegearbeit ist mehr wert: DIE LINKE. Hamburg in den Krankenhäusern

Aktive vorm Krankenhaus

Quelle: Deniz Celik

in der Kantine

Quelle: Deniz Celik

DIE LINKE. Hamburg hat am internationalen Frauentag die Aufwertung der Pflegearbeit zum Thema gemacht. Wir haben es geschafft vor und in sechs Krankenhäusern Aktionen durchzuführen. Das ist super! Das Pflegepersonal hat sich sehr über die Nelken und Karten gefreut. Eine ähnliche Aktion hätten sie sich von Verdi gewünscht, meinte eine Pflegerin.

In Bad Hersfeld am Frauentag

Aktive vorm Klinikum

Quelle: DIE LINKE. KV Bad Hersfeld / Rotenburg

mit vielen Blumen zum Verteilen

Quelle: DIE LINKE. KV Bad Hersfeld / Rotenburg

DIE LINKE. Hersfeld-Rotenburg überraschte das weibliche Personal im Klinikum Bad Hersfeld am Internationalen Frauentag mit der LINKE-Grußkarte und einer Blume. Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit – so lautet die Losung auf den Grußkarten, die wir am Internationalen Frauentag an das weibliche Personal im Klinikum Bad Hersfeld verteilt haben. Damit zeigen wir uns als LINKE ganz besonders solidarisch mit den weiblichen Pflegekräften und auch mit den Frauen, die sich in vielfältiger Weise um die Gesundheit der Patient_innen und das Funktionieren des Krankenhausbetriebs kümmern. Krankenschwestern stehen exemplarisch für all die Frauen, die die Arbeit in unserer Gesellschaft wie selbstverständlich wegtragen.

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