Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Armut ist keine persönliche Schande - Hartz IV bricht Menschenrecht und muss weg - Das muss drin sein

Keine Sanktionen, Schikanen und menschenverachtende Willkür

Quelle: HH

Betroffene berichten über unglaubliche Praxis in den Jobcentern, zu oft von Inkompetenz gekennzeichnet

Quelle: HH

Wir kämpfen für ein sozio-kulturelles, sanktionsfreies Existenzminimum welches gesamt-gesellschaftliche Teilhabe gewährleistet. Wir werden nicht müde, ein Gesetz und deren Organisator*innen zu skandalisieren und all diejenigen die dieses Gesetz tagtäglich aufrecht erhalten, auch unter anderem, indem sie den sogenannten „Ermesungsspielraum“ nutzen, um zu sanktionieren. Erwerbslose um das Existenzminimum kürzen, dabei keine Rücksicht auf das Kindeswohl nehmen, unschuldige Kinder in Sippenhaft nehmen! Um diese Kinder nicht nur Ihrer Entwicklungsmöglichkeiten zu berauben, sondern auch die kindliche Gesundheit zu gefährden. Wir halten dies für eine Schande auch weil dies in einem Land geschiehr, welches zu den reichsten Ländern dieser Welt gehört.

Solidarität mit den streikenden Beschäftigten des öffentlichen Dienstes

ohne Mampf ...

Quelle: DIE LINKE. Freiburg

kein Kampf!

Quelle: DIE LINKE. Freiburg

Solidarität mit den Warnstreikenden!

Quelle: DIE LINKE

“Ohne Mampf kein Kampf!“ Heute haben wir die Beschäftigten bei der Warnstreik-Kundgebung des öffentlichen Dienstes mit essbarer Solidarität unterstützt! 6% mehr Lohn? Das muss drin sein!

Persoalmangel im Krankenhaus kann tödlich sein - auch am Valentinstag

Valentinstag

Quelle: HH

Aufbau beendet

Quelle: HH

wir legen los

Quelle: Hildegard Heinemann

wir fordern unerschütterlich menschliche Pflege

Quelle: Hildegard Heinemann

miteinander reden

Quelle: HH

Am Tag der Liebe zeigen wir Herz für die Pflegenden und wollen uns auch von "außen" für die Situation der Pflegenden einsetzen. Wir, dass sind auch kritische Angehörige, kritische Kranke und kritische Kranke und Sterbende in spe. Wir wollen uns auch in einem zukünftigen Hamburger Bündnis für menschliche Pflege engagieren, damit die Rahmenbedingungen im Krankenhaus wieder menschlich werden: Für die Kranken, wie auch für alle, welche die Kranken versorgen/pflegen/untersuchen und/oder in anderen Formen einen Beitrag zur Gesundung der Kranken beitragen etc., etc., pp

Veranstaltung „Mehr Personal in Pflege und Gesundheit“

Veranstaltung

Quelle: Heike Hänsel

viele Interessierte

Quelle: Heike Hänsel

Auf unserer Veranstaltung „Mehr Personal in Pflege und Gesundheit“ haben sich neben meiner Kollegin Pia Zimmermann auch VertreterInnen der Unabhängigen Patientenvertretung am Uniklinikum und der dortige Personalrat beteiligt. Zuvor hatten wir ein interessantes Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat des Pauline-Krone-Heims. Auch zahlreiche Beschäftigte aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen berichteten von ihren Erfahrungen. Sie haben bestätigt, dass es viel zu wenig Personal in den Einrichtungen gibt und die Beschäftigten massiv überlastet sind. - Wir fordern gute Pflege für alle, unabhängig vom Geldbeutel und vom Lebensort!

DIE LINKE. Frankfurt/Oder solidarisch mit Streikenden

DIE LINKE solidarisch

Quelle: DIE LINKE. Frankfurt/Oder

Am heutigen Dienstag, traten die Beschäftigten der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft in einen 6 Stündigen Warnstreik, Anlass für diesen Warnstreik ist die laufende Tarifrunde für Brandenburger Nahverkehrsunternehmen. Dazu erklären René Wilke, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und Jan Augustyniak vom Kreisverband der LINKEN: „Wir hoffen, dass Bewegung in die Tarifverhandlungen kommt. Dass die Beschäftigten sich gezwungen sehen, mit einem Warnstreik Gehör zu verschaffen, ist ein Alarmsignal für den Stand der Verhandlungen", so Wilke. "Die Lohnfordeurngen sind bescheiden. Sie liegen knapp über der erwarteten Inflationsrate für 2017 und 2018. Für das Portmonee ca. 1,8 - 2,0 Prozent mehr. Hinzu käme eine kleine Entlastung durch Verbesserungen bei den Urlaubsregelungen. Besonders wichtig erscheint uns eine volle Bezahlung der Wendezeiten. (...)

Links:

Solidarität mit den streikenden BusfahrerInnen

Streik Busfahrer/-innen

Quelle: DIE LINKE. Marburg

Den Streik der Busfahrerinnen und Busfahrer in vielen Städten in Hessen haben Genossinnen und Genossen der LINKEN unterstützt. So wie hier in Marburg waren viele Kolleginnen und Kollegen auf der Straße, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

Solidarität mit Warnstreiks der Erzieherinnen und Erzieher

Berlin Warnstreik

Quelle: Sebastian Koch

DIE LINKE solidarisiert sich mit den Berliner Erzieherinnen und Erziehern, die mit einem Warnstreik auf ihre Situation mit schlechten Arbeitsbedingungen und geringer Entlohnung aufmerksam gemacht haben. Der Senat muss in diesem Bereich die dringend notwendigen Schritte gehen. Es ist erklärter Wille der Koalition, im Rahmen der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) daran mitzuwirken, dass die Auseinanderentwicklung der Gehälter in den verschiedenen Tarifsystemen Land/Bund zulasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozial- und Erziehungsdienste in Berlin gestoppt wird und die Löhne und Gehälter auf Bundesniveau angeglichen werden. (...)

Links:

100 000 Pflegekräfte mehr bundesweit

es ist saukalt und es weht ein eisiger Wind

Quelle: Hildegard Heinemann

Anerkennung und Wertschätzung für die Pflegenden

Quelle: Hildegard Heinemann

ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll die Richtigkeit des Asklepios Deals zeigen

Quelle: Hildegard Heinemann

Das Unternehmen Asklepios machte von seinem Hausrecht gebrauch und verwies uns auf die öffentliche Plätze am Rande des Geländes. Das hindert uns nicht, unseren Protest gegen unhaltbare Zustände - nun am Rande des Geländes - zum Ausdruck zu bringen. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, für eine bedarfsgerechte Finanzierung. Dies wird gerade in Anbetracht des offensichtlich windigen Asklepios-Deal deutlich. Zur Aufklärung fordern wir einen parlamentarichen Untersuchungsausschuss.

Unterschriften für "Pflegenotstand stoppen! 100.000 Pflegekräfte mehr!"

vor Ort auch wenn es kalt ist

Quelle: DIE LINKE. Leipzig

Im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" sammelte DIE LINKE. Leipzig am 20. Dezember Unterschriften für "Pflegenotstand stoppen! 100.000 Pflegekräfte mehr!" Gegen soziale Kälte - DIE LINKE.

DIE LINKE Gießen vor dem UKGM: Mehr Personal muss drin sein!

Der Nikolaus in Gießen

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Gespräche mit Interessierten

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Gespräche mit Interessierten

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Auch eisige Kälte hält uns nicht von der Straße fern. Vor dem Uniklinikum haben wir Nikoläuse und Flyer verteilt. Die Resonanz überwiegend positiv. Stefan Häbich, Vorstandsmitglied KV Gießen: "Solidarität ist wichtig. Nur mehr Personal und ein gescheiter Lohn garantiert eine Genesung der Patienten".

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