100 000 Pflegekräfte mehrIn deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. weiterlesen

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Aktion zum Weltgesundheitstag: #hunderttausend Pflegekräfte mehr!

Aktion zum Weltgesundheitstag: #hunderttausend Pflegekräfte mehr!

Zum Weltgesundheitstag haben LINKE bundesweit mit Aktionen und Infoständen auf die Misere in der Gesundheitsversorgung aufmerksam gemacht. Wir brauchen eine gesetzliche Personalbemessung in der Pflege um den Pflegenotstand zu stoppen und eine ordentliche Gesundheitsversorgung für Alle - Schluss mit der Zweiklassenmedizin! Slideshow mit Eindrücken von der Aktion ansehen. 

Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

Friedrich Preuschoff, Kehl (Baden-Württemberg)

Ich war 40 Jahre als Krankenpfleger tätig. Ich bin inzwischen berufskrank vom vielen Heben, Tragen und Schinden! War auch Personalrat. Der Pflegenotstand ist gewollt. Politisch sollen die Lohnnebenkosten im Wettbewerb gesenkt werden. Die Profitmaximierung ist erstes Ziel. Jeder will die beste Gesundheit und das Angebot ist groß, damit lassen sich die Kasse vor allem der Ärzte kräftig füllen. Die gewinnbringenden "Rosinen" werden gepickt. Darunter leiden vor allem die öffentlichen Krankenhäuser. weiterlesen

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Kampagne vor Ort - Chronik

Hunderttausend Pflegekräfte mehr - Weltgesundheitstag

hunderttausend mehr Pflegekräfte jetzt, Infostand DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne aus Hamburg.
Anke Ehlers

#hunderttausend Pflegekräfte fehlen. Jetzt einstellen und besser bezahlen! Wir machen Aufstand. DIE LINKE. Bramfeld-Steilshoop, Farmsen-Berne aus Hamburg. weiterlesen

Nachrichten, Interviews und Presseerklärungen

Pia Zimmermann

Mehr Personal statt mehr Medikamente

„Mehr als 50 Prozent der an Demenz erkrankten Bewohner in Pflegeheimen erhalten dauerhaft Neuroleptika, ein Drittel Antidepressiva. Hier hat sich eine 'Versorgungsnormalität' entwickelt, die gesundheitsgefährdend ist und gegen anerkannte Richtlinien verstößt. Eine ehrliche öffentliche Debatte über die Ursachen dieser Entwicklung ist überfällig“, erklärt Pia Zimmermann mit Blick auf den aktuellen Pflegebericht 2017 des Wissenschaftlichen Institutes der AOK.weiterlesen


Rheinland-Pfalz

Ausreichende Zahl an Pflegekräften nur mit besserer Bezahlung erreichbar

"Wenn man dem Mangel an Pflegekräften wirklich nachhaltig lösen will, dann müssen die Arbeitsbedingungen in der Branche endlich besser werden. Weder Imagekampagnen noch eine Reform der Ausbildung werden helfen, wenn die Bezahlung weiterhin niedrig, Kosten- und Zeitdruck hingegen hoch sind", kommentiert die Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz, Katrin Werner, den akuten Mangel an Pflegekräften in Rheinland-Pfalz.weiterlesen


Weitere Kampagnenthemen

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Themenkacheln 2
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