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SUMMARY:Die Zeitenwende und der Frieden – Perspektiven für eine friedliche Politik im Ostseeraum
LOCATION:ScanHotels City (Lange Str. 40\, 18055 Rostock)
DESCRIPTION:Wir laden am 25. April 2026 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein nach Rostock zur Friedenskonferenz. Im Mittelpunkt steht die die Auseinandersetzung mit der sogenannten „Zeitenwende“ – mit Aufrüstung, Militarisierung, Einführung der Wehrpflicht, Kürzungen bei Sozialausgaben und Einstimmung der Gesellschaft auf „Kriegstüchtigkeit“. Wir wollen erörtern, wie weit die Zeitenwende hinein reicht in unser Leben und welche Aspekte damit in Verbindung stehen. Dabei blicken wir auf Europa, auf die Lage in Deutschland und schauen uns gezielt auch den Ostseeraum an.\nDoch wollen wir dabei nicht stehen bleiben, sondern konkret werden, wenn es darum geht, gegen die Auswirkungen der Zeitenwende aktiv zu werden. Wir wollen Aktivitäten vorstellen und alle Teilnehmenden dazu einladen, sich zu vernetzen und gemeinsam Ideen (weiter) entwickeln, wie wir friedenstüchtig werden. Wie organisieren wir konkrete antimilitaristische Praxis? Wie stärken wir die Friedensbewegung vor Ort und darüber hinaus – klar antifaschistisch? Dazu wird es auf der Konferenz mehrere Panels und Gesprächsrunden geben sowie Workshops, zur Vertiefung einzelner Themen und zur konkreten Vernetzungsarbeit. \nDie politischen globalen Entwicklungen, die Kriege und Konflikte, die aktuell stattfinden und die damit verbundenen geopolitischen Veränderungen bewegen uns sehr, stehen auf der Konferenz jedoch nicht im Mittelpunkt. Um in diese Fragen tiefer einzusteigen, wird es im Rahmen der Programmdebatte in der Partei Die Linke weitere Möglichkeiten geben. Bei der Friedenskonferenz in Rostock liegt der Fokus auf die Zeitenwende und Gegenaktivitäten, ohne dass wir übersehen, dass alle Fragen in einem Zusammenhang stehen.  \nzur Anmeldung\nHinweis: Es handelt sich um eine Mitgliederkonferenz.\n\nProgramm Friedenskonferenz 25. April 2026 \nStand 13.4.2026\nTitel: Die Zeitenwende und der Frieden – Perspektiven für eine friedliche Politik im Ostseeraum\nZeit: 10 – 18 Uhr\nVeranstaltungsort: ScanHotels City (Lange Str. 40, 18055 Rostock)\n \nAblauf\n10:00-10:15    Ankommen und Eröffnung – Ablauf, Organisatorisches\n10:15-10:35     Einstiegsvortrag Jan van Aken\n10:35-12:00     Panel „Zeitenwende – zwischen Brüssel, Berlin und Wismar“\nWo finden sich die Auswirkungen wieder? Was passiert im Rahmen der Zeitenwende im Europäischen Parlament? Was auf Bundesebene? Was passiert dazu in Mecklenburg-Vorpommern?Darüber berichten und diskutieren: Jan van Aken, Parteivorsitzender und MdB, Özlem Demirel, MdEP, Dietmar Bartsch, MdB\n12:00-13:00    Mittagspause\n13:00 – 14:30   Phase 1\n„Auf dem Weg in eine Militärrepublik - umfangreiche Förderung von Militär- und Rüstungsindustrie (auch in Mecklenburg-Vorpommern)“Vortrag und Diskussion mit Tobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung - IMI)\n„Vorbereitung der Bevölkerung auf den Kriegsfall?“Über die zivilmilitärische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz – mit Referent Daniel Lücking, Mitarbeiter bei MdB Jan Köstering\n“Nein zur Wehrpflicht”linksjugend [solid] stellt seine Kampagne vor\n14:45 – 16:15    Phase 2\nHochrüstung und Kriegstüchtigkeit – Wie werden wir dagegen aktivPanel mit Vertreter*innen aus der FriedensbewegungCornelia Mannewitz (Rostocker Friedensbündnis)\nOffenes Mikro – Beiträge der TeilnehmendenManchmal reicht die Zeit nicht bei einem Workshop oder Podium, um auszuformulieren, was einem unter den Nägeln brennt. Diese Runde mit Offenen Mikro lässt eine Redezeit von 10 Minuten zu, und soll dem erweiterten direkten Austausch dienen. Es können vorbereitete Redebeiträge mitgebracht werden.\n“Zeitenwende und  Rüstungsindustrie”zu Kontroversen um Automobilindustrie und Ausbau der Werftendarüber berichtet Stephan Krull - Koordinator des Gesprächskreises der Rosa-Luxemburg-Stiftung Zukunft Auto Umwelt Mobilität\n16:45 – 18:00    Gruppendiskussion „Wie kommen wir zum Frieden?“\nHier diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam, was sie aus den Workshops mitnehmen. Welche Informationen waren überraschend, oder besonders erschreckend? Welche Ideen für Aktivitäten nehmen sie mit? Wie können wir als Linke auch auf Ebene unserer Basisgruppen und Kreisverbände aktiv werden?
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