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SUMMARY:Das Leben Organisieren 
DESCRIPTION:Feministischer Online-Debattenabend – seid dabei!\n\nWir laden euch ein zu unserem Online-Debattenabend „Das Leben Organisieren – ein feministischer Debattenabend“ am 13. Mai um 18 Uhr. Wir wollen gemeinsam darüber sprechen, wie wir Alltag, Care, Beziehungen, Arbeit und Politik so organisieren können, dass sie nicht länger nach den Regeln von Patriarchat und Kapitalismus laufen.Ausgangspunkt ist ein neues Debattenpapier der Feministischen Kommission, das sozialistischen Queer-Feminismus zuspitzt: Warum hängt Ausbeutung so eng mit geschlechtlicher Arbeitsteilung zusammen? Wieso wird unbezahlte Sorgearbeit als selbstverständlich weiblich gedacht – und wer profitiert davon? Und wie können sich Frauen, Queers und alle, die aus diesen Geschlechterordnungen fallen oder daran leiden, gemeinsam organisieren und wehren?Die Veranstaltung findet am 13.05. um 18 Uhr online via Zoom mit Breakout-Räumen statt.Meldet euch bitte bis zum 12.05. an unter feministischekommission@die-linke.de , um die Zugangsdaten und das Debattenpapier zu erhalten.Egal ob ihr 16 seid oder seit Jahrzehnten in Bewegungen aktiv: Ihr müsst kein Vorwissen mitbringen, nur Lust auf solidarische Debatte, respektvollen Streit und das Teilen eurer Erfahrungen. Alle Geschlechter sind ausdrücklich willkommen, genauso wie Menschen, die zum ersten Mal bei einer linken Veranstaltung reinschauen.Der Abend ist zweigeteilt:• kurze Inputs, die die wichtigsten Thesen auf den Punkt bringen,• danach Austausch in kleinen Gruppen, Fragen, Widerspruch, eigene Erfahrungen – alles ausdrücklich erwünscht.Im zweiten Teil geht es um die Frage, was „feministisch vergesellschaften“ praktisch heißt:• Wie kann eine „Familie für alle“ aussehen, in der vielfältige Lebensentwürfe Platz haben?• Was steckt hinter einer sorgenden Gemeinschaft von Menschen und Sorgezentren, also Orten, an denen Menschen Sorgearbeit kollektiv organisieren?• Wie können wir geschlechtsbasierte Gewalt bekämpfen, statt sie nur zu verwalten? \nKommt vorbei, bringt Freund*innen mit – und lasst uns gemeinsam darüber reden, wie wir das Leben anders organisieren können.Solidarische Grüße Nina Eumann, Barbara Fried, Hanna Krüger und Monika Goetzke für die Feministische Kommission der Partei Die Linke
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